Nur 5 Dollar: Raspberry Pi Zero

Raspi Zero

Den ex­pe­ri­men­tier­freu­di­gen Mi­ni­rech­ner Raspber­ry Pi gibt es nun be­reits ei­ni­ge Zeit, so­gar schon in meh­re­ren In­kar­na­tio­nen. Dazu kommt jetzt eine neue: der Raspber­ry Pi Zero ist so­eben ver­öf­fent­licht wor­den.

Das auf­fä­lig­ste Merk­mal dürf­te sei­ne Grö­ße sein, oder bes­ser sei­ne ge­rin­ge Grö­ße, denn er ist mit ge­ra­de mal 65mm x 30mm x 5mm deut­lich klei­ner als die bis­he­ri­gen Mo­del­le. Lei­stungs­mä­ßig liegt er zwi­schen dem Pi1 und des­sen Nach­fol­ger Pi2.

  • Broad­com BCM2835 Pro­zes­sor
    • 1GHz AR­M11 core (40% schnel­ler als der Raspber­ry Pi 1)
  • 512MB LPDDR2 SDRAM
  • Mi­cro-SD Card Steck­platz
  • Mini-HDMI Buch­se für 1080p60 Vi­deo­aus­ga­be
  • Mi­cro-USB buch­sen für Da­ten und Strom­ver­sor­gung
  • 40-pin GPIO An­schlüs­se (ohne Stift­lei­ste)
    • Iden­ti­sches Pin­out wie bei den Mo­de­len A+/B+/2B
  • Com­po­si­te Vi­deo An­schluss (eben­falls nur Löt­punk­te)

Wer auf den bri­ti­schen In­seln lebt, kann den Zero ab heu­te ko­sten­los mit dem Mag­Pi-Ma­ga­zin be­kom­men, dem liegt der Mini-Rech­ner näm­lich als Gim­mick bei. Auch ab­seits die­ser Ak­ti­on sind fünf Dol­lar für ei­nen in Wales pro­du­zier­ten voll­wer­ti­gen Rech­ner na­tür­lich ein Knül­ler­preis.

An­ek­do­te am Ran­de: Pho­to­shop hat sich be­harr­lich ge­wei­gert, das Bild zu be­ar­bei­ten:

keinegeldscheine

Das gilt al­ler­dings of­fen­bar nur für US-Dol­lars, mit Euro hat das Pro­gramm kein Pro­blem, wie ein schnel­ler Test zeig­te. Ge­sichts­pal­me.

Pro­mo­fo­to Co­py­right raspberrypi.org.

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.

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