Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger

Als un­be­kann­ter Au­tor wie auch als Klein– oder Kleinst­ver­le­ger hat man es heut­zu­tage schon schwer (ich werde aus na­he­lie­gen­den Grün­den keine Na­men nen­nen, es weiß eh je­der, wer ge­meint ist). Da müht man sich als Schrei­ber ab, gießt seine Ge­dan­ken in eine Tas­ta­tur, auf dass dar­aus ein Werk werde, das der Le­ser gou­tiert. Als Ver­le­ger plat­ziert man dann Wer­bung für das Buch und steht selbst­ver­ständ­lich hin­ter dem Ver­fas­ser.

Wie kann es da sein, dass sich im In­ter­net im­mer wie­der und im­mer öfter her­ge­lau­fene »Blog­ger« er­dreis­ten, ein­fach so Be­spre­chun­gen die­ser Werke zu ver­fas­sen? Der Gip­fel der Un­ver­schämht­heit ist na­tür­lich, wenn diese Re­zen­sio­nen auch noch ne­ga­tiv aus­fal­len! Das geht gar nicht!

Ich möchte den Au­to­ren und Ver­le­gern an die­ser Stelle eine kos­ten­lose Hilfe zur Ver­fü­gung stel­len. Mit­tels des nach­fol­gen­den For­mu­lars kann man sich sei­nen Kom­men­tar­text für das Blog der un­ver­schäm­ten Re­zen­sen­ten schnell zu­sam­menkli­cken, da­mit man nicht im­mer wie­der neu tip­pen muss.

Ich weise dar­auf hin, dass die ge­ne­rier­ten Texte keine Rechts­be­ra­tung dar­stel­len …

Hier geht’s los:



Na ja, von

ei­ner 23-jährigen Fantasy-Leserin, die
ei­nem 80-jährigen FDP-Mitglied, das
ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der
ei­nem Hilfs­blog­ger, der
ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der
ei­nem bil­dungs­fer­nen Web­freak, der
ei­nem evo­lu­ti­ons­re­sis­ten­ten Spacko, der

mit

ge­ho­be­ner Li­te­ra­tur
an­spruchs­vol­ler Li­te­ra­tur
hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur
der Bild­zei­tung
dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung
der Apo­the­ken­um­schau
sei­nem Le­ben

nichts an­fan­gen kann und au­ßer

Harry Pot­ter
dem Te­le­fon­buch
Biss zum Mor­gen­grauen
ei­ner Klo­pa­pier­rolle
der BILD-Zeitung
Betablocker-Beipackzetteln
Bier­fla­schene­ti­ket­ten
Krieg und Frie­den
der Bi­bel

noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

Au­ßer­dem werde ich

von der Web­seite

(im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch

mei­nen An­walt
mei­nen Be­wäh­rungs­hel­fer
mei­nen Haus­meis­ter
mei­nen blauen Ele­fan­ten (den ich im­mer nach dem has­ti­gen Ge­nuß ei­ner Fla­sche Le­ber­kleis­ter sehe)
das A-Team
Chuck Nor­ris
Su­per­man
Guido Wes­ter­welle

ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt,

ei­nen Au­tor zu ver­nich­ten.
im Web zu fin­den zu sein.
den Welt­un­ter­gang ein­zu­lei­ten.
die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen.
für schlech­tes Wet­ter zu sor­gen.
mei­nen Rech­ner zu in­fi­zie­ren.
Lö­cher in meine So­cken zu ma­chen.
Guido Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren.

Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen

§15 UWG.
den ge­sun­den Men­schen­ver­stand.
die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.
mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.
die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.
die Haus­ord­nung der FDP-Fraktion im Bun­des­tag.

Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit

Ver­lage
Au­to­ren
die Bun­des­bank
die Welt­wirt­schaft
Schle­cker
Grie­chen­land
Guido Wes­ter­welle

in den Ruin treibt, weil man

seine Hy­po­the­ken
seine Knei­pen­rech­nung
seine Puf­frech­nung
sein Bahn­ti­cket
seine Kip­pen
sei­nen Le­ber­kleis­ter

nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da

er nicht für Blog­ger gilt.
ich ihn nicht kenne.
das Grund­ge­setz für Au­to­ren mit eng­li­schen Na­men so­wie mi­kro­sko­pi­sche Ver­lage oh­ne­hin nicht bin­dend ist.
meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.
meine fi­nan­zi­el­len An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.
mir die Grund­rechte scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der seine Mei­nung sa­gen darf?
die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht,

Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät
Schwer­kri­mi­na­li­tät
Klein­kri­mi­na­li­tät
Nar­zis­mus
Selbst­ent­zün­dung
Kör­perent­haa­rung

zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes

boy­kot­tie­ren
ok­tro­ie­ren
epi­brie­ren
ona­nie­ren
mus­ke­tie­ren
fla­schen­bie­ren

und zu­dem noch nicht ein­mal

Li­te­ra­tur
Sport
Nackt­schne­cken
Por­no­gra­fie
Öno­lo­gie
Wes­ter­welle

stu­diert ha­ben.

Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man«

fälsch­li­cher­weise in das Genre

Fan­tasy
Sci­ence Fic­tion
Koch­buch
Porno
Stink­lang­wei­lig
Darm­krank­hei­ten
po­li­ti­sche Bil­dung

ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört er ein­deu­tig zum Genre

fan­tas­ti­scher Aben­teu­er­ro­man.
Fan­tasy.
Sci­ence Fic­tion.
Koch­buch.
Porno.
Stink­lang­wei­lig.
Darm­krank­hei­ten.
po­li­ti­sche Bil­dung.

Ich werde

den Bör­sen­ver­ein des Deut­schen Buch­han­dels
die spa­ni­sche In­qui­si­tion
die Bä­cker­in­nung
die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten
J. R. Ewing
Darth Va­der
die Te­letub­bies
Guido Wes­ter­welle

dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört

mal or­dent­lich ge­poppt!
ein­ge­sperrt.
nackt ge­fes­selt und mit Ho­nig ein­ge­schmiert.
lo­bo­to­mi­siert.
ge­teert und ge­fe­dert.
in die FDP zwangs­ein­ge­tre­ten.
ge­kreu­zigt!
ge­pfählt!
zum Be­trach­ten al­ler TWILIGHT-Filme ge­zwun­gen.

Mit freund­li­chem Gruß,
Mit un­freund­li­chem Gruß,
Mit tiefst­emp­fun­de­nem Hass,
In auf­rich­ti­ger Liebe,
Nach Dik­tat ver­reist,
Leck mich am Arsch,



(Falls das je­mand als Ser­vice für frus­trierte Au­to­ren in sein Blog ein­bauen möchte: ich könnte das als WordPress-Plugin zur Ver­fü­gung stel­len …)

Noch­mal!

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53 Kommentare

  1. Fipsi
    Erstellt am 26. Januar 2012 um 20:16 | Permanent-Link

    Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit­der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch‹ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Fipsi von der Web­seite AN­ONY­MOUS (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch dem A-Team ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, für schlech­tes Wet­ter zu sor­gen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Bun­des­bank in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Nar­zis­mus zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ona­nie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Por­no­gra­fie stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Der Name der Rose fälsch­li­cher­weise in das Genre Porno ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Porno.

    Ich werde J. R. Ewing dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört nackt ge­fes­selt und mit Ho­nig eingeschmiert!!11!

    Nach Dik­tat ver­reist„
    J.A.

  2. Erstellt am 26. Januar 2012 um 20:27 | Permanent-Link

    Du bist ein Held! Da capo!!

  3. Erstellt am 26. Januar 2012 um 20:55 | Permanent-Link

    Ha­haha! Wie geil! Like :)

  4. Erstellt am 26. Januar 2012 um 21:01 | Permanent-Link

    Ich brau­che das un­be­dingt für meine Web­site!!!!!
    Ich la­che ge­rade Trä­nen!!!

  5. Erstellt am 26. Januar 2012 um 21:06 | Permanent-Link

    Ich musste doch reich­lich schmun­zeln. Ich danke dir für den in das Tem­plate in­ves­tier­ten Auf­wand und of­fe­riere ein Kalt­ge­tränk dei­ner Wahl. Ein­zu­lö­sen na­tür­lich nur im per­sön­li­chen Kon­takt.

  6. Erstellt am 26. Januar 2012 um 21:26 | Permanent-Link

    Ich lach mich sche­ckig :) Ich musste so la­chen bei den Ant­wor­ten, wirk­lich ge­nial. Aber es trifft die Sa­che auf den Kopf und ich finde es mehr als be­denk­lich, wie manch ein Blog­ger an­ge­fein­det wird (es geht hier ja nicht nur um die­sen ei­nen spe­zi­el­len Fall).

  7. Susanne
    Erstellt am 26. Januar 2012 um 21:53 | Permanent-Link

    Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fangen kann und au­ßer Betablocker-Beipackzetteln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Grete Häns­chen­klein von der Web­seite Grimms Mär­chen (im Fol­genden auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Lö­cher in meine So­cken zu ma­chen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­steigertes Selbst­wert­ge­fühl.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man sei­nen Le­ber­kleis­ter nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­nehin nicht an­wend­bar, da mir die Grund­rechte scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der seine Mei­nung sa­gen darf?

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbstentzün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Wir bom­bar­die­ren den Mars fälsch­li­cher­weise in das Genre Stink­lang­wei­lig ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Darm­krank­hei­ten.

    Ich werde die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­teraturkritiken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört mal or­dent­lich gepoppt!!11!

    Leck mich am Arsch„
    J. A. I., Kai­ser der Welt

  8. Erstellt am 26. Januar 2012 um 22:26 | Permanent-Link

    Ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­haha, ich amü­siere mich kö­nig­lich! Ist. Das. Geil! Das For­mu­lar spei­chere ich mir für meine zu­künf­ti­gen Buch­pro­jekte schon mal ab :D

  9. Erstellt am 26. Januar 2012 um 22:28 | Permanent-Link

    Da­mit wäre die­ses Thema ein für alle Mal ge­klärt!
    You are sim­ply the bAsht!
    Der Ge­ne­ra­tor für jed­wede Form geis­ti­gen Durch­falls …
    In die­sem Sinne noch ein herz­li­ches »Leck mich am Arsch!»
    ;-)

  10. Erstellt am 26. Januar 2012 um 22:51 | Permanent-Link

    Herr­lich, ein­fach herr­lich! :D

    Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer ei­ner Klo­pa­pier­rolle noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich But­ter­blume von der Web­seite Buch­her­zen (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen An­walt ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Ver­lage in den Ruin treibt, weil man seine Knei­pen­rech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine fi­nan­zi­el­len An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Mein Si­li­kon bebt auf mei­ner Brust fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Koch­buch.

    Ich werde Darth Va­der dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört mal or­dent­lich gepoppt!!11!

    Mit tiefst­emp­fun­de­nem Hass„
    J. A.

  11. Geologe
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 06:53 | Permanent-Link

    Wun­der­bar, wun­der­bar, wun­der­bar — DANKE :o)

  12. Erstellt am 27. Januar 2012 um 07:25 | Permanent-Link

    Danke, la­che hier schon Trä­nen.

  13. Erstellt am 27. Januar 2012 um 09:10 | Permanent-Link

    Ganz wun­der­bar, gibts das auch als Soft­ware, die Se­ri­en­mails ver­schickt?

  14. Soulless
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 09:36 | Permanent-Link

    Na ja, von ei­nem bil­dungs­fer­nen Web­freak, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fan­gen kann und au­ßer Bier­fla­schene­ti­ket­ten noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Yoda von der Web­seite vergessen.ich-das.hab (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Guido Wes­ter­welle ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Bun­des­bank in den Ruin treibt, weil man seine Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da mir die Grund­rechte scheiß­egal sind. Wo kom­men wir denn da hin, wenn ein­fach je­der seine Mei­nung sa­gen darf?

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Viel noch ler­nen du musst fälsch­li­cher­weise in das Genre Sci­ence Fic­tion ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre po­li­ti­sche Bil­dung.

    Ich werde Darth Va­der dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

    In auf­rich­ti­ger Liebe„
    F. A.

  15. Deborah
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 10:12 | Permanent-Link

    Na ja, von ei­nem 80-jährigen FDP-Mitglied, das mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Betablocker-Beipackzetteln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Mindy von der Web­seite Schnip­pi­pip­pis­wun­der­welt (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, den Welt­un­ter­gang ein­zu­lei­ten. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Schle­cker in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Selbst­ent­zün­dung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Nackt­schne­cken stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Feuchte Lust­grot­ten der Hölle fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Koch­buch.

    Ich werde die spa­ni­sche In­qui­si­tion dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört in die FDP zwangseingetreten!!11!

    Nach Dik­tat ver­reist„
    Otto Honk

  16. Erstellt am 27. Januar 2012 um 10:44 | Permanent-Link

    Danke! Danke! Ich hab seit der Win­ter­pause »Heute Show« nicht mehr so ge­lacht :)

  17. Erstellt am 27. Januar 2012 um 11:18 | Permanent-Link

    lo0l

  18. Erstellt am 27. Januar 2012 um 11:21 | Permanent-Link

    Danke für die Auf­mun­te­rung des Ta­ges. Das hätte ich gerne als Blogger-Widget :-)

  19. Erstellt am 27. Januar 2012 um 11:59 | Permanent-Link

    Cha­peau. Ich er­laube mir, den Link zu die­sem groß­ar­ti­gen Bei­trag hem­mungs­los zu ver­brei­ten.

  20. Stefan Holzhauer
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 12:00 | Permanent-Link

    Ich bitte ge­ra­dezu darum. :)

  21. Erstellt am 27. Januar 2012 um 12:08 | Permanent-Link

    Ha­haha, fan­tas­tisch! Das Verb »fla­schen­bie­ren« wird hier­mit in mei­nen Wort­schatz über­nom­men. :)

    Ei­nen Link auf mei­nem Blog gibt es na­tür­lich auch. Im­mer­hin müs­sen wir ge­de­mü­tig­ten Au­to­ren ja ein Hilfs­mit­tel an die Hand ge­ben!

  22. Erstellt am 27. Januar 2012 um 12:12 | Permanent-Link

    Ab­so­lute Sahne — die ganze Auf­merk­sam­keit geht hof­fent­lich nicht zu Guns­ten von Arsht son­dern zu Guns­ten so ful­mi­nan­ter Hu­mo­ris­ten wie Dir! Ich er­laube mir, Dei­nen Blog­post ins best of die­ser Wo­che auf­zu­neh­men und wün­sche Dir 10.000 la­chende Le­ser!

  23. Katy
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 12:28 | Permanent-Link

    Wenn ich nicht schon ver­hei­ra­tet wär, wär ich jetzt arg in Ver­su­chung, Dir ei­nen An­trag zu ma­chen ;-))))
    GROSS-AR-TIG :) *lach­trä­nen­weg­wisch*

  24. Stefan Holzhauer
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 12:34 | Permanent-Link

    I’m flat­te­red :)

  25. Christine
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 13:00 | Permanent-Link

    Ex­tra Bo­nus­punkte für die Pro­mo­tion des Wor­tes epi­brie­ren!

    Ganz große Li­te­ra­tur. *Wischt sich Trän­chen aus dem Auge«

  26. Stefan Holzhauer
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 13:04 | Permanent-Link

    Ich kenne das Verb jetzt seit ca. 20 Jah­ren. Es wurde Zeit, es mal ei­nem grö­ße­ren Pu­bli­kum vor­zu­stel­len :)

  27. Erstellt am 27. Januar 2012 um 13:09 | Permanent-Link

    Ich liege ge­rade un­term Tisch vor la­chen.
    Werde die­sen Bei­trag sehr gerne ver­lin­ken, wei­ter­lei­ten, tei­len.

  28. Erstellt am 27. Januar 2012 um 13:41 | Permanent-Link

    Ge­nial, ein­fach nur ge­nial!

  29. Bimbambino
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 13:50 | Permanent-Link

    Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Betablocker-Beipackzetteln noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Is­mir Egal von der Web­seite Is­mi­re­gal (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Guido Wes­ter­welle ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Guido Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen den ge­sun­den Men­schen­ver­stand.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Guido Wes­ter­welle in den Ruin treibt, weil man seine Hy­po­the­ken nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes epi­brie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Mir wird ibel fälsch­li­cher­weise in das Genre Koch­buch ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Stink­lang­wei­lig.

    Ich werde die Bä­cker­in­nung dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört ge­teert und gefedert!!11!

    Nach Dik­tat ver­reist„
    Bimbam­bino

  30. ichso
    Erstellt am 27. Januar 2012 um 14:58 | Permanent-Link

    Na ja, von ei­nem 900-jährigen grü­nen Gnom mit Sprach­pro­ble­men, der mit der Apo­the­ken­um­schau nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Glom von der Web­seite Glom-kommt (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Su­per­man ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit Schle­cker in den Ruin treibt, weil man seine Kip­pen nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt schwe­rer wiegt.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Schwer­kri­mi­na­li­tät zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ok­tro­ie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« drutt Sittka fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Stink­lang­wei­lig.

    Ich werde die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört lobotomisiert!!11!

    Nach Dik­tat ver­reist„
    ichso

  31. Erstellt am 27. Januar 2012 um 15:02 | Permanent-Link

    Sehr gut, sehr gut! :-)

  32. Erstellt am 27. Januar 2012 um 15:14 | Permanent-Link

    Also, das geht so nicht.
    Ich werde so­fort min­des­tens 15 An­wälte kon­sul­tie­ren und eine Ge­mein­schafts­klage ge­gen den of­fen­sicht­lich gänz­lich kul­tur­lo­sen Ver­fas­ser die­ses Que­ries an­stre­ben — und zwar ge­mein­sam mit der Bä­cker­in­nung. Die­ser hat man — und so auch mir — er­heb­lich Un­recht ge­tan. War es nicht die In­nungs­zei­tung der Bä­cker­in­nung, die da­mals (ich war noch Schü­le­rin) als ers­tes öffent­li­ches Me­dium ein Ge­dicht von mir ab­ge­druckt hat! Es hieß »Ode an die Breze« und ist bis heute der Be­weis, dass es sich bei der In­nungs­zei­tung der Bä­cker­in­nung um ein hoch­li­te­ra­ri­sches Me­dium han­delt, das gro­ßen Wert auf der Qua­li­tät der li­te­ra­ri­schen Bei­träge (und Breze[l]n) legt. Ge­mein­sam mit der In­nungs­zei­tung der Bä­cker­in­nung und der ge­ne­ri­schen Brezel[l] fühle ich mich un­ver­stan­den und be­lei­digt. Man kann da­von aus­ge­hen, und das möchte ich hier nach­drück­lich be­to­nen, dass der Ver­fas­ser die­ses Que­ries nichts von Ly­rik, Bä­cker­in­nun­gen oder Breze[l]n ver­steht und zu sei­nem viel­schich­ti­gen Fa­zit kommt, ohne tie­fer in die Ma­te­rie vor­ge­drun­gen zu sein.
    O geht das nicht, mein Herr. Ma­chen Sie sich auf was ge­fasst. Das hat ein Nach­spiel.
    (Muss mal su­chen ge­hen, ob ich das Ge­dicht in ei­nem al­ten Ord­ner noch finde. Ja. Es gibt es wirk­lich.)

  33. Erstellt am 27. Januar 2012 um 16:16 | Permanent-Link

    Na dann, lasst uns ash­ten! Es ist so ein­fach und doch so bril­lant … :-D

  34. Erstellt am 27. Januar 2012 um 16:39 | Permanent-Link

    Wer­ter Herr, ich ver­klage euch! Ich bin vor lau­ter La­chen (Lärm­be­läs­ti­gungs­klage mei­ner Nach­barn) von der Kü­chen­bank (jetzt Klein­holz) ge­rutscht, habe mir beim Auf­prall auf den Boden(ein fet­ter Fleck im PVC) zwei Rip­pen an­ge­knackst und mir un­ter dem Tisch das Schien­bein auf­ge­schla­gen! Hätt‹ ich nur ein we­nig Le­ber­kle­ber, um mich zu re­pa­rie­ren! Achja, apro­pos: What the hell ist Le­ber­kle­ber? Danke für den längs­ten La­cher des Ta­ges. Ein­fach su­per!

  35. Erstellt am 27. Januar 2012 um 16:59 | Permanent-Link

    Auch ich lasse mir das Ver­gnü­gen, zu Ash­ten, nicht neh­men.
    http://www.seitenhain.de/2012/01/27/lasst-uns-ashten/
    Und ja, Herr Holz­hauer, sie sind der bAshte :)

  36. Erstellt am 27. Januar 2012 um 17:51 | Permanent-Link

    Wie alle gro­ßen Er­fin­dun­gen: Zu spät!
    Gruß
    Pan­tou­fle
    … lacht im­mer noch

  37. Erstellt am 27. Januar 2012 um 20:44 | Permanent-Link

    Diese ob­skure »Mei­nungs­frei­heit« ge­hört eh mit Ve­rAsh­tung ge­straft – der Asht-o-mat macht’s mög­lich! Vie­len Dank da­für!

    Höchstamü­sierte Grüße,
    Co­lo­pho­nius

  38. Erstellt am 27. Januar 2012 um 20:45 | Permanent-Link

    Ist ja ge­nial. Ich la­che Trä­nen.
    Der Au­tor ist quasi ver­brannt, wer liest schon frei­wil­lig was von dem, wo der sich SO ver­hal­ten hat

  39. Erstellt am 27. Januar 2012 um 20:52 | Permanent-Link

    ge­nial.
    eine ver­beu­gung wert. »als wordpress-plugin…« su­per.
    wei­ter so.
    hatte selbst mal eine »form­ab­sage« zum an­kreu­zen zu­sam­men mit ei­nem mei­ner ro­mane an ver­lage ge­schickt, aber das hier … re­spekt. brül­ler und die her­ren und da­men. haut rein!!

  40. Erstellt am 28. Januar 2012 um 13:45 | Permanent-Link

    su­per IDEE!! ich hab mich fast an­ge­pin­kelt vor la­chen als ich mei­nen text er­stellt habe :D

    lg july

  41. Erstellt am 28. Januar 2012 um 15:42 | Permanent-Link

    Danke für herr­li­che Mi­nu­ten des La­chens an die­sem Nach­mit­tag! Ich hab mich grad wirk­lich köst­lich amü­siert beim durch­le­sen die­ser au­to­ma­ti­sier­ten Au­to­ren­be­schwerde. Danke, ernst­haft!

  42. Erstellt am 28. Januar 2012 um 16:06 | Permanent-Link

    Mann­mann­mann, was ein Auf­wand! Und das nur, um Hei­rats­an­träge ein­zu­sam­meln …

  43. onkelhoste
    Erstellt am 28. Januar 2012 um 17:27 | Permanent-Link

    Ich habe schon ganz viele Bü­cher über­haupt nicht ge­schrie­ben und was habe ich da­für ge­ern­tet: Gar keine Re­zen­sion! Mehr Igno­ranz geht wirk­lich nicht …

  44. Geologe
    Erstellt am 28. Januar 2012 um 18:11 | Permanent-Link

    Dann möchte ich on­kel­hoste hei­ra­ten

  45. Erstellt am 28. Januar 2012 um 20:00 | Permanent-Link

    Gran­dios! *lach*

  46. Erstellt am 28. Januar 2012 um 20:23 | Permanent-Link

    Groß­ar­tig! Habe ge­rade wirk­lich gut ge­lacht. Ich ver­folge schon seit ein paar Wo­chen mit Kopf­schüt­teln das Hick­hack zwi­schen ei­nem Au­tor und ei­ner Blog­ge­rin. Wo­bei das Kopf­schüt­teln übri­gens dem Vor­ge­hen des Ers­te­ren gilt.

  47. Erstellt am 29. Januar 2012 um 20:55 | Permanent-Link

    Haha, vie­len Dank, ich musste wirk­lich la­chen :D

    Mein Text:

    Na ja, von ei­nem ge­hirn­am­pu­tier­ten Voll­trot­tel, der mit hoch­geis­ti­ger Li­te­ra­tur nichts an­fan­gen kann und au­ßer dem Te­le­fon­buch noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Gwyneth von der Web­seite Aus Liebe Zum Buch (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch mei­nen Haus­meis­ter ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, die UFO-Verschwörung zu ver­tu­schen. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Sat­zung des Te­ckel­züch­ter­ver­eins Lin­sen­ge­richt.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man sein Bahn­ti­cket nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Nar­zis­mus zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes ona­nie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Por­no­gra­fie stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Win­ter­nacht fälsch­li­cher­weise in das Genre Porno ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Koch­buch.

    Ich werde die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört lobotomisiert!!11!

    Nach Dik­tat ver­reist„
    Blubb

  48. Erstellt am 29. Januar 2012 um 22:23 | Permanent-Link

    Herz­li­chen Dank, Du hast ge­rade mei­nen Abend ge­ret­tet :-)

  49. Erstellt am 29. Januar 2012 um 22:52 | Permanent-Link

    Hihi, das ist wirk­lich sau­ko­misch. Hat Spaß ge­macht…

    Hier meine Hetz­kam­pa­gne:

    Na ja, von ei­nem evo­lu­ti­ons­re­sis­ten­ten Spacko, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Bier­fla­schene­ti­ket­ten noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Mop­pel­kotze von der Web­seite Mop­pel­kot­zes Hin­ter­las­sen­schaf­ten (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, Guido Wes­ter­welle und Chris­tian Wulff zu dis­kre­di­tie­ren. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen mein über­stei­ger­tes Selbst­wert­ge­fühl.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man seine Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Öno­lo­gie stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Pe­ter Pan meets den Guido fälsch­li­cher­weise in das Genre Darm­krank­hei­ten ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre Stink­lang­wei­lig.

    Ich werde die Te­letub­bies dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört zum Be­trach­ten al­ler TWILIGHT-Filme gezwungen!!11!

    Leck mich am Arsch„
    Dumpfdö­del der Dritte

  50. Erstellt am 29. Januar 2012 um 23:36 | Permanent-Link

    YES. Groß­ar­tig! :D

9 Trackbacks

  1. [MAR­KED AS SPAM BY AN­TIS­PAM BEE | Ser­ver IP]
    […] Hilfe-Formular  für von Buchblogger-Rezensionen frus­trierte Au­to­ren und Ver­le­ger […]

  2. Von The Rainlights Gazette am 27. Januar 2012 um 11:01

    [MAR­KED AS SPAM BY AN­TIS­PAM BEE | Ser­ver IP]
    Hilfe…

    Na ja, von ei­nem Hilfs­blog­ger, der mit dem In­for­ma­ti­ons­blatt der Bä­cker­in­nung nichts an­fangen kann und au­ßer Krieg und Frie­den noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts ande­res er­war­ten als eine solch‹ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi. Au­ßer­dem werde ich …

  3. Von Popcorn!!! – Der Schockwellenreiter am 27. Januar 2012 um 12:32

    [MAR­KED AS SPAM BY AN­TIS­PAM BEE | Ser­ver IP]
    […] die Phanta News ein Ein­se­hen mit den ge­streß­ten Re­zen­sion­ge­schä­dig­ten und ver­öf­fent­li­chen eine Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frus­trierte Au­to­ren und Ver­le­ger. Ich habe un­ter dem Tisch ge­le­gen vor La­chen und werde mich für das Wo­chen­ende mit Knab­ber­ge­bäck […]

  4. [MAR­KED AS SPAM BY AN­TIS­PAM BEE | Ser­ver IP]
    […] phantanews.de: “Als un­be­kann­ter Au­tor wie auch als Klein– oder Kleinst­ver­le­ger hat man es heu… […]

  5. Von Lasst uns Ashten! - Seitenhain am 27. Januar 2012 um 16:55

    […] danke Ste­fan Holz­hauer für die­sen Spaß […]

  6. Von Meine Links des Tages : e13.de am 28. Januar 2012 um 13:27

    […] Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frus­trierte Au­to­ren und Ver­le­ger – Groß­ar­tige Re­plik auf die­sen Lä­cher­ling von neu­lich. […]

  7. […] Quelle: Phantanews.de […]

  8. […] ei­nes Kurzin­ter­views mit Asht, das be­weist, dass er NICHTS ver­stan­den hat.) Pas­send dazu gibts ein sehr lus­ti­ges For­mu­lar für Au­to­ren und Ver­le­ger, die böse Blog­ger rü­gen […]

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