GamesCom: DAS SCHWARZE AUGE als Point&Click-Adventure

[GC] Bei DAS SCHWARZE AUGE han­delt es sich um ei­nen Pen&Paper-Rollenspielklassiker aus deut­schen Lan­den, der im Jahre 1984 erst­ma­lig er­schien und der sich bis heute un­ge­bro­che­ner Po­pu­la­ri­tät er­freut. Die Rol­len­spiel­welt Aven­tu­rien wurde ur­sprüng­lich von Hans Joa­chim Al­pers, Wer­ner Fuchs und Ul­rich Kie­sow er­son­nen, das Spiel hat im Laufe der Jahre ei­nige grund­le­gende Wand­lun­gen durch­ge­macht.

Com­pu­ter­spiele gab es be­reits das ein oder an­dere um DAS SCHWARZE AUGE, jetzt wurde auf der Ga­mes­Com ein Ad­ven­ture im klas­si­schen Point&Click-Stil na­mens SA­TI­NAVS KET­TEN an­ge­kün­digt. Nor­ma­ler­weise würde ich die Hände über dem Kopf zu­sam­men­schla­gen, al­ler­dings bürgt der Name, der als Ent­wick­ler hin­ter dem Pro­jekt steht für Qua­li­tät: Da­eda­lic En­ter­tain­ment ha­ben sol­che bril­li­an­ten Werke wie EDNA BRICHT AUS oder THE WHI­SPE­RED WORLD ge­schaf­fen, da ma­che ich mir deut­lich keine Sor­gen um eine Li­zenz­um­set­zung von DSA, die auch in­ter­na­tio­nal ver­mark­tet wer­den soll.

In dem klas­si­schen Point&Click-Adventure schlüp­fen Spie­ler in die Rolle des jun­gen Fal­len­stel­lers Ge­ron, der im nor­di­schen Kö­nig­reich An­der­gast in ein un­heim­li­ches Kom­plott ver­wi­ckelt wird.
An­der­gast, des­sen Ein­woh­ner sich durch ei­nen aus­ge­präg­ten Hang zum Aber­glau­ben aus­zeich­nen, gilt in ganz Aven­tu­rien als Syn­onym für Rück­stän­dig­keit. Dort sieht Kö­nig Ef­fer­dan I. ho­hem Staats­be­such ent­ge­gen. Seit Jahr­hun­der­ten be­fin­det sich das Kö­nig­reich An­der­gast im Clinch mit dem be­nach­bar­ten No­s­tria, aber nun wer­den erste Schritte in Rich­tung ei­nes dau­er­haf­ten Frie­dens ge­macht.
Doch der auf­kei­mende Frie­den wird ge­stört von ei­ner mys­te­riö­sen Krä­hen­plage. Die im­mer ag­gres­si­ve­ren Vö­gel grei­fen so­gar Men­schen an. Ei­nige An­der­gas­ter schwö­ren, die Krä­hen wür­den den Men­schen dunkle Alp­träume brin­gen. Um der Plage Herr zu wer­den, sucht der Kö­nig ei­nen ge­schick­ten Fal­len­stel­ler: Eine Chance für den jun­gen Ge­ron zu be­wei­sen, dass ihm sein Ruf als Un­glücks­rabe seit Kind­heits­ta­gen zu Un­recht an­haf­tet. Eine Au­di­enz beim Kö­nig ver­schafft ihm die pres­ti­ge­träch­tige Auf­gabe. Doch die ent­puppt sich nicht nur als un­er­war­tet schwer, son­dern auch als ers­ter Schritt in das größte Aben­teuer sei­nes Le­bens, das ihn bis ans Ende des be­kann­ten Aven­tu­ri­ens und dar­über hin­aus führt.

Ei­nen kon­kre­ten Re­lea­se­ter­min für das Spiel gibt es bis­lang nicht, da­für kann ich aber ein  paar Screen­shots lie­fern und die se­hen (wie bei Da­eda­lic üblich) wirk­lich hübsch aus!

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