FALLING SKIES bekommt zweite Staffel

Nach nur vier aus­ge­strahl­ten Fol­gen von ins­ge­samt zehn der ers­ten Staf­fel gibt TNT be­kannt, dass die von Ste­ven Spiel­berg und Ro­bert Ro­dat pro­du­zierte Alien-Invasionsserie FAL­LING SKIES eine zweite Se­a­son er­hal­ten wird. Wie die erste soll auch diese ins­ge­samt zehn Fol­gen um­fas­sen.

Laut dem Ka­bel­sen­der TNT sind die Ein­schalt­quo­ten recht be­acht­lich: den Pi­lot­film sa­hen ins­ge­samt 8 Mil­lio­nen Men­schen di­rekt am Fern­seh­ge­rät oder zeit­ver­scho­ben, die fol­gen­den Epi­so­den wur­den von je­weils über sechs Mil­lio­nen Zu­schau­ern be­trach­tet. Das sind sehr or­dent­li­che Er­geb­nisse, es bleibt ab­zu­war­ten, ob diese Zah­len so ge­hal­ten wer­den kön­nen. Auch bei den Kri­ti­kern und in­ter­na­tio­nal kommt FAL­LING SKIES aber so gut an, dass man sich des­we­gen und auf­grund der sehr gu­ten Seh­be­tei­li­gung nun zur Ge­neh­mi­gung der zwei­ten Se­a­son ent­schlos­sen hat.

Finde ich groß­ar­tig!

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Promo-Foto FAL­LING SKIES-Cast Co­py­right 2011 TNT, deut­sche Web­prä­senz zur Se­rie

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3 Kommentare

  1. Erstellt am 11. Juli 2011 um 12:02 | Permanent-Link

    Naja, bis­lang hauts mich nicht vom Ho­cker. Es ist so­lide US-Unterhaltung, ok, aber das war SG:U auch. Viel­leicht wirds ja noch, aber nach der 3. Folge bin ich im­mer noch nicht über­zeugt …

  2. Kyr
    Erstellt am 12. Juli 2011 um 12:17 | Permanent-Link

    Ich möchte mich mei­nem Vor­red­ner an­schlie­ßen. Nach den ers­ten drei Fol­gen habe ich bis­lang ein in­ter­es­san­tes Set­ting mit US-Propaganda (»Wir wer­den es ge­mein­sam schaf­fen.« — »Wir müs­sen un­sere Frei­heit be­wah­ren.«) ge­se­hen. Wenn da nicht et­was sen­sa­tio­nel­les pas­siert, bin ich bei Fal­ling Skies raus.

  3. Stefan Holzhauer
    Erstellt am 12. Juli 2011 um 12:44 | Permanent-Link

    Sehe ich übri­gens ganz an­ders.

    Na­tür­lich ist das eine ame­ri­ka­ni­sche Se­rie, an­ge­sichts des­sen sollte man sich nicht wirk­lich dar­über wun­dern, dass sie ame­ri­ka­nisch ge­prägt ist, oder? Au­ßer­dem macht sie das in mei­nen Au­gen nur glaub­wür­di­ger, ich gehe da­von aus, dass das auch in Rea­li­tas un­ge­fähr so ab­ge­hen würde in den USA.

    Zum an­de­ren sind die Haupt­cha­rak­tere mei­ner Ansicht nach so­gar er­fri­schend un­ste­reo­typ und zei­gen im Ge­gen­satz zu an­de­ren Se­rien, de­ren Hel­den sich auch gern über zehn Staf­feln mal gar nicht oder nur mi­ni­malst ver­än­dern, gleich von An­fang an eine deut­li­che Ent­wick­lung, ein Wach­sen oder Ver­zwei­feln an der Si­tua­tion.

    Si­cher ist das nicht ultra-progressiv oder ein Neu­er­fin­den des Gen­res oder der TV-Erzählweise, aber mei­ner Ansicht nach zu­min­dest über­durch­schnitt­lich gute Fern­seh­un­ter­hal­tung, die nicht pri­mär auf Ac­tion setzt, son­dern auch viele ru­hige Mo­mente zu­lässt.

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