Neues bei Feder & Schwert im Februar

Im Fe­bruar er­schei­nen bei Fe­der & Schwert zwei neue Ta­schen­bü­cher. Im ei­nen geht es um ei­nen Ma­gier in Chi­cago, um an­de­ren um Kunst­fäl­scher.

Of­fen­sicht­lich hat Droemer Knaur die Pu­bli­ka­tion der HARRY DRESDEN-Romane von Jim But­cher ein­ge­stellt und Fe­der & Schwert ha­ben die wei­tere Ver­öf­fent­li­chung über­nom­men, was ich als gro­ßer An­hän­ger der Se­rie sehr lo­bens­wert finde (al­ler­dings lese ich die im eng­li­schen Ori­gi­nal).

ERL­KÖ­NIG — Jim But­cher

Es ist drei Tage vor Hal­lo­ween und da­mit fast ein Jahr nach den Er­eig­nis­sen von Blut­hun­ger. Chi­ca­gos be­deu­tends­ter Ma­gier hat Pro­bleme mit sei­nem neuen Mit­be­woh­ner – sei­nem vam­pi­ri­schen Halb­bru­der Tho­mas. Doch bald be­kommt Harry Dres­den grö­ßere Pro­bleme als den man­geln­den Ord­nungs­sinn sei­nes Bru­ders: Seine alte Fein­din, die Vam­pi­rin Mavra, ver­langt von ihm, ihr Kemm­lers Wort zu be­schaf­fen, sonst werde sie sei­ner Freun­din, der Po­li­zis­tin Kar­rin Mur­phy, ei­nen Mord in die Schuhe schie­ben. Weil Harry nicht weiß, worum es sich da­bei han­delt, zieht er Bob zu Rate, der ihm wei­ter­hel­fen kann. Gleich­zei­tig ver­sucht er aus­zu­lo­ten, wie viel Scha­den Mavra mit ei­ner sol­chen An­schul­di­gung an­rich­ten könnte.
Der­weil tau­chen skru­pel­lose Ne­kro­man­ten in Chi­cago auf, die auf der Su­che nach dem Wort über Lei­chen ge­hen. Ei­ner von ih­nen trägt das Buch Das Lied des Erl­kö­nigs bei sich, wor­auf­hin sich Harry ein Ex­em­plar die­ses Wer­kes be­sorgt. Als er er­fährt, dass die Neu­an­kömm­linge Schü­ler Kemm­lers wa­ren, ei­nes bö­sen Ma­gi­ers, der sich auf ein­zig­ar­tige Weise zum Meis­ter ur­al­ter Geis­ter auf­ge­schwun­gen hatte, wird ihm klar, dass sie mit­tels sei­ner Macht den Erl­kö­nig be­schwö­ren wol­len.

ERL­KÖ­NIG
Jim But­cher
Ur­ban Fan­tasy
576 Sei­ten, Ta­schen­buch
Euro 13,99
ISBN 978–3-86762–097-0
Fe­der & Schwert
vor­be­stell­bar z.B. bei Ama­zon

Die Fälle der An­nie Kin­caid 1: Kunst­feh­ler — Hai­ley Lind

An­nie Kin­caid hat schlechte Nach­rich­ten für ih­ren Ex­freund, den Ku­ra­tor Ernst Pet­ti­grew: Das neue 15 Mil­lio­nen Dol­lar teure Caravaggio-Gemälde des ver­snob­ten Brock-Museums ist so falsch wie eine Drei-Dollar-Note. In der­sel­ben Nacht, in der An­nie ihre nie­der­schmet­ternde Ein­schät­zung ab­gibt, wird der dienst­ha­bende Haus­meis­ter des Mu­se­ums er­mor­det — und Ernst ver­schwin­det. Zu al­lem Über­fluss hat sich ein be­kann­ter Kunst­händ­ler mit meh­re­ren Zeich­nun­gen al­ter Meis­ter ab­ge­setzt und da­für Fäl­schun­gen hin­ter­las­sen. Wenn An­nie die Ori­gi­nale fin­det und die da­für aus­ge­setzte Be­loh­nung ein­strei­chen kann, säße ihr ihr Ver­mie­ter nicht mehr so im Na­cken. Doch eine atem­be­rau­bende Be­geg­nung mit ei­nem flat­ter­haf­ten, aber char­man­ten Kunst­dieb könnte sie wie­der in die Un­ter­welt der Fäl­schun­gen und Fäl­scher hin­ab­zie­hen, die hin­ter sich zu las­sen sie ge­schwo­ren hat…

Die Fälle der An­nie Kin­caid 1: Kunst­feh­ler
Hai­ley Lind
Kunst-Thriller
ca. 400 Sei­ten, Ta­schen­buch
Euro 12,95
ISBN 978–3-86762–072-7
Fe­der & Schwert
Vor­be­stell­bar z.B. bei Ama­zon

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