MYTHOR im Taschenbuch bei FanPro

Am Morgen einer neuen ZeitEr­schie­nen in den frü­hen 80ern, war MY­THOR von Pa­bel die wohl er­folg­reichste Fantasy-Heftromanserie in Deutsch­land, es schrie­ben be­kannte Au­to­ren wie Hugh Wal­ker (alias Hu­bert Straßl), Hans Knei­fel, Pe­ter Ter­rid, Horst Hoff­mann und Hu­bert Haen­sel, Na­men von de­nen die meis­ten ei­nem PERRY RHODAN-Leser wohl­be­kannt vor­kom­men.

Un­ter dem Se­ri­en­ti­tel SCHAT­TEN­LAND ist bei Fan­pro so­eben der erste Ti­tel ei­ner MYTHOR-Neuauflage im Ta­schen­buch­for­mat er­schie­nen. SCHAT­TEN­LAND war auch der Name ei­ner Reihe von zehn Ro­man­hef­ten der Se­rie, die jetzt in fünf Pa­per­backs neu er­ste­hen. Num­mer eins stammt von Knei­fel und Wal­ker und trägt den Ti­tel AM MOR­GEN EI­NER NEUEN ZEIT.

Sie sind die Über­le­ben­den ei­ner Ka­ta­stro­phe: Ha­ry­ien, Zen­tau­ren und mensch­li­che Krie­ger. Die We­sen be­woh­nen eine von un­end­li­chen Wäl­dern be­wach­sene Ge­gend, die als Schat­ten­pa­ra­dies oder Schat­ten­land be­zeich­net wird. Alle mit­ein­an­der le­ben sie im Chaos — und sie lei­den dar­un­ter. In den Näch­ten träu­men sie wirre, un­er­klär­li­che Träume von ver­gan­ge­nen und zu­künf­ti­gen Zei­ten oder von wun­der­ba­ren Ge­gen­den.
Ir­gendwo im Schat­ten­land ver­birgt sich zu­dem ein töd­li­ches Ge­heim­nis. Das wis­sen sie, und doch su­chen sie nach sei­nem Ur­sprung — und fin­den ei­nen schla­fen­den Krie­ger. Was sie nicht ah­nen kön­nen: Die­ser Krie­ger ist My­thor, der Sohn des Ko­me­ten.
My­thor über­lebte Alu­med­don, die Ent­schei­dungs­schlacht zwi­schen den Her­ren des Lichts und der Fins­ter­nis. Eine un­be­greif­li­che Macht schleu­derte ihn hin­über in den Mor­gen ei­ner neuen Zeit …

Er­hält­lich ist das Ta­schen­buch im Buch­han­del oder bei Ama­zon zum Preis von € 8,00.

Kei­nen ver­wand­ten In­halt ge­fun­den.

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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 16. Februar 2010 um 09:35 | Permanent-Link

    In­zwi­schen ist der zweite Band der Se­rie er­schie­nen und wenn auch Rai­ner Na­gel in sei­ner Be­ar­bei­tung we­nig beige­tra­gen hat, so hat er doch auch kaum et­was falsch ge­macht.

    Es sei dar­auf hin­ge­wie­sen dass man alle Na­men und Orte so­wie zum Groß­teil die in den Ta­schen­bü­chern feh­len­den In­ne­nil­lus­tra­tio­nen zu die­sen Mythor-Romanen in der Gros­sen En­zy­klo­pä­die My­ras und Vangors, der http://myrapedia.eu fin­det — mit über 4000 Stich­wor­ten und über 500 Bil­dern und Kar­ten.

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