26. Juni 2009

Details zu PERRY ab 2500

cover pr 2500

Im aktu­el­len Info­trans­mit­ter weist Chris­ti­an Mon­til­lon auf die PERRY RHO­DAN-Home­page hin, wo sei­ner­seits Chef­re­dak­teur Klaus N. Frick Details zur Seri­en­hand­lung ab Roman 2500 preis gibt:

Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nen­der Dop­pel­band von Chris­ti­an Mon­til­lon (PR 2501 und PR 2502) zeigt Per­ry Rho­dan mit Icho Tolot und Mon­dra Dia­mond in Akti­on – das Trio erhält gegen Ende unver­hoff­te Hil­fe, die künf­tig zu einer fes­ten ‘Beglei­tung’ wird.

Und wei­ter heißt es:

Zu tun bekom­men es die Ter­ra­ner bereits ab Band 2500 mit den Abge­sand­ten der Fre­quenz-Mon­ar­chie, vor allem mit dem Fre­quenz­fol­ger Sinnaf­och. Er hält die Ter­ra­ner für Die­be und möch­te ihnen das unrecht erwor­be­ne ‘Gut’ wie­der abneh­men.
In Band 2500 erhält eine Figur einen ‘Gast­auf­tritt’, von der man schon sehr lan­ge nichts mehr hör­te: Es ist Homunk, ein Die­ner der Super­in­tel­li­genz ES.

Cover PR 2500 – PROJEKT SATURN Copy­right 2009 VPM

Michael Jackson stirbt an Herzversagen

michael jackson 1984

Es geht wie eine Wel­le durch alle Medi­en: Der »King Of Pop«, Micha­el Jack­son, ver­starb ges­tern über­ra­schend im Alter von 50 Jah­ren in Los Ange­les an Herz­ver­sa­gen.

Jack­son – gebo­ren am 29. August 1958 in Gary, India­na – präg­te wie kaum ein ande­rer die Pop­mu­sik der 80er und 90er Jah­re und schrieb diver­se Stü­cke, die inzwi­schen als Pop­klas­si­ker anzu­se­hen sind.

Nach Welt­erfol­gen mit den Jack­son Five star­te­te Micha­el Jack­son 1971 im Alter von 13 Jah­ren sei­ne Solo­kar­rie­re mit der ers­ten Sin­gle GOT TO BE THERE /​ MARIA, die Platz vier der ame­ri­ka­ni­schen und Platz 5 der bri­ti­schen Charts erreich­te. Jack­sons Musik­stil war damals noch klas­si­scher R&B. Mit der zwei­ten Sin­gle, dem Remake von Bob­by Days ROCKIN’ ROBIN, erreich­te Jack­son 1972 Platz zwei der US-Charts. 1971/​1972 folg­te das ers­te Solo-Album GOT TO BE THERE, das Rang drei der US-Charts erreich­te.

Mit schät­zungs­wei­se 750 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern war er einer der kom­mer­zi­ell erfolg­reichs­ten Musi­ker in der Geschich­te der Pop­mu­sik.

Dem Hor­ror-Gen­re wid­me­te sich der Künst­ler mit sei­nem Song THRILLER und dem zuge­hö­ri­gen – im Gegen­satz zum Song deut­lich län­ge­ren – Musik­vi­deo, bei dem John Lan­dis (BLUES BROTHERS, AMERICAN WEREWOLF) Regie führ­te und das einer der erfolg­reichs­ten Video­clips aller Zei­ten wur­de. Im Off des Vide­os ist Hor­ror-Iko­ne Vin­cent Pri­ce zu hören. Auch ande­re Songs und Musik­vi­de­os des Künst­lers waren von der Phan­tas­tik inspi­riert.

Bild: Micha­el Jack­son 1984, aus der Wiki­pe­dia

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