Sony Pictures kooperiert für PIXELS mit Kult-Videospielfirmen

Pixels

Sony Pic­tures hat eine Ko­ope­ra­tion mit ei­ner be­mer­kens­wer­ten An­zahl an Vi­deo­spiel­fir­men be­kannt­ge­ge­ben. De­ren Kult-Charaktere — un­ter an­de­rem PAC-MAN, Don­key Kong, Cen­ti­pede, Ga­laga, Frog­ger, Q*bert und die Space In­va­ders — spie­len in der neuen mit Span­nung er­war­te­ten Action-Komödie PI­XELS mit. Und das an der Seite von Adam Sand­ler, Ke­vin Ja­mes, Mi­chelle Mo­nag­han, Pe­ter Din­klage, Josh Gad und Brian Cox. Der Film von Re­gis­seur Chris Co­lum­bus kommt in Deutsch­land am 14. Mai 2015 in die Ki­nos, der US-Start ist am 15. Mai 2015.

In PI­XELS ver­ste­hen in­ter­ga­lak­ti­sche Au­ßer­ir­di­sche die Video-Feeds klas­si­scher Arcade-Spiele als Kriegs­er­klä­rung. Sie grei­fen die Erde an — und ver­wen­den dazu die Spiele als Vor­lage für ihre An­griffe. Prä­si­dent Will Co­oper (Ke­vin Ja­mes) bleibt nichts an­de­res üb­rig, als sei­nen bes­ten Freund aus Kin­der­ta­gen und Cham­pion der 80er-Jahre-Videospiele, Sam Bren­ner (Adam Sand­ler), um Hilfe zu bit­ten. Mitt­ler­weile In­stal­la­teur für Heimkino-Anlagen, muss er nun ein Team von Old School Arcade-Spielern an­füh­ren, um die Au­ßer­ir­di­schen zu be­sie­gen und die Welt zu ret­ten. Mi­chelle Mo­nag­han spielt die Waffen-Spezialistin der Gruppe.

Chris Co­lum­bus führt Re­gie bei die­ser Action-Komödie nach ei­ner Story von Tim Her­lihy und ei­nem Dreh­buch von Tim Her­lihy und Ti­mo­thy Dow­ling, ba­sie­rend auf dem gleich­na­mi­gen Kurz­film von Pa­trick Jean. Der Film wurde pro­du­ziert von Adam Sand­ler, Chris Co­lum­bus, Mark Rad­cliffe und Al­len Co­vert. Exe­cu­tive Pro­du­cers sind Ber­nardi, Mi­chael Bar­na­than, Jack Gi­ar­ra­puto, Hea­ther Parry, Tim Her­lihy, Steve Ko­ren, Pa­trick Jean, Ben­ja­min Dar­ras, Johnny Al­ves, Ma­tias Bou­card, Seth Gor­don und Ben Wais­bren. Der Film wird prä­sen­tiert von Co­lum­bia Pic­tures in Ver­bin­dung mit LStar Ca­pi­tal, eine Happy Ma­di­son / 1492 Films Pro­duk­tion in Ver­bin­dung mit One More Production.

Fir­men klas­si­scher Arcade-Videospiele, die sich mit Sony Pic­tures zu­sam­men­ge­schlos­sen ha­ben, sind:

  • Atari In­ter­ac­tive: (As­te­ro­ids, Break­out, Cen­ti­pede und Mis­sile Command)
  • Ko­n­ami Di­gi­tal En­ter­tain­ment Co., Ltd. (Frogger)
  • BAN­DAI NAMCO Ga­mes Inc. (PAC-MAN, Ga­laga, und Dig Dug)
  • Nin­tendo (Don­key Kong)
  • Co­lum­bia Pic­tures In­dus­tries, Inc. (Q*bert)
  • Taito Cor­po­ra­tion (Space Invaders)
  • War­ner Bros. In­ter­ac­tive En­ter­tain­ment (Joust, De­fen­der, Ro­bo­tron und Wi­zard of Wor)

Auf der Comic-Con in San Diego vom 24. bis 27. Juli ha­ben Arcade-Spieler ab 13 Jah­ren die Mög­lich­keit, viele die­ser Arcade-Klassiker zu spie­len. Sony Pic­tures prä­sen­tiert ein Pi­xels Elec­tric Dreams Fac­tory Ar­cade im Hard Rock Ho­tel, San Diego.

Hier der Kurz­film glei­chen Na­mens, auf dem PI­XELS basiert:

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Quelle: Sony Pic­tures Pres­se­mel­dung, Pro­mo­foto Co­py­right Sony Pictures


STAR WARS — EPISODE VII — Force For Change: Update von J. J. Abrams

Vor ca. acht Wo­chen hatte ich ein Vi­deo ge­zeigt, in dem J. J. Ab­rams, der Re­gis­seur der STAR WARS EPI­SODE VII auf das Pro­jekt Force For Change hin­wies. Ge­gen eine Spende an Unicef er­hält man die Mög­lich­keit, ei­nen Gast­auf­tritt im nächs­ten STAR WARS-Film zu gewinnen.

Dazu gibt es jetzt ein Up­date — und er­neut zeigt Ab­rams et­was aus dem Film: Ei­nen Raum­jä­ger (nein, es han­delt sich da­bei mei­ner Mei­nung nach nicht um ei­nen X-Wing, wie an­derswo kolportiert).

Eine Wo­che hat man noch Zeit, zu spen­den. Wer mit­macht kann nun auch ge­win­nen, EPI­SODE VII vor al­len an­de­ren zu sehen.

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Beauty And The Book — WTF?

Webseite "Beauty And The Book"Erst­mal dachte ich, als ich da­von hörte: »End­lich mal eine nette Idee aus den knor­ri­gen, spinn­we­ben­ver­han­ge­nen Dschun­geln der deut­schen Buch­bran­che!«. Bei der Ak­tion »Be­auty And The Book« sol­len laut An­ga­ben auf der zu­ge­hö­ri­gen Web­seite au­ßer­ge­wöhn­li­che Bü­cher prä­miert werden:

Die schöns­ten Bü­cher aus al­ler Welt tref­fen sich auf der Frank­fur­ter Buch­messe 2014. Vom schö­nen Buch­de­tail über das beste Lay­out, den tolls­ten Schrift­satz bis hin zum ge­lun­gens­ten Co­ver oder der über­zeu­gends­ten Gra­fik wird ge­wählt. Jetzt Vor­schläge ein­rei­chen und abstimmen!

Werfe ich ei­nen Blick auf diese Seite frage ich mich al­ler­dings spon­tan, was das al­les soll? Oder im #neuland-Sprech: WTF? Da wer­den zwar Bü­cher ge­lis­tet, aber es gibt kei­ner­lei Lau­da­tio dazu, die mir er­läu­tern könnte, wa­rum ich ge­rade bei die­sem Buch auf »ge­fällt mir« kli­cken sollte. Ich habe dem­nach keine Mög­lich­keit, mir ein Bild zu ma­chen. Wo wir ge­rade von »Bild« spre­chen: Al­lein um die Co­ver kann es bei die­ser Ak­tion nicht ge­hen. Da sind näm­lich ein paar da­bei, die sind so ab­grund­tief mi­se­ra­bel, bil­lig, oder ab­ge­kup­fert (JET von Rus­sell Blake ist eine dreiste MI:5-Epigone, wäre ich der Film­ver­lei­her würde ich mal mit ei­ner Ab­mah­nung an­klop­fen), um die kann es dem­nach nur in Ein­zel­fäl­len ge­hen. Und wenn mir zu den an­de­ren oben ge­nann­ten Kri­te­rien die Hin­weise feh­len, da­mit ich mir eins der ge­nann­ten Bü­cher viel­leicht im Buch­han­del mal an­se­hen und mir eine Mei­nung bil­den kann, ver­sinkt die ganze Ak­tion in Beliebigkeit.

Schade um eine ei­gent­lich nette Idee. Es zeigt sich dann aber schnell, dass es doch wie­der nur um pop­li­ges Mar­ke­ting geht und am Ende der Au­tor ge­winnt, der über die so­zia­len Me­dien die meis­ten Kum­pels und Fans für sein Buch ak­ti­vie­ren kann. Und die­sen un­aus­ge­go­re­nen Hum­bug de­kla­rie­ren die Ver­an­stal­ter Buch­messe Frank­furt und Stif­tung Buch­kunst groß­spu­rig als »Pu­bli­kums­preis«. Au weia …

Ach ja: Laut In­fo­text kann man Bü­cher, die ei­nem ge­fal­len, so­fort über buchhandel.de be­stel­len. Wenn man Ma­so­chist ist viel­leicht, denn die voll­mun­dig an­ge­kün­digte neue Ver­sion, die »noch im Juli« on­line ge­hen sollte, ist im­mer noch nicht da.


HALT AND CATCH FIRE

Halt And Catch Fire

Dass BREA­KING BAD nicht zu wie­der­ho­len sein dürfte, ist den Obers­ten bei AMC durch­aus be­wusst. Doch et­was ein­fal­len las­sen müs­sen sie sich. Der Sen­der, der frü­her nur Ame­ri­can Mo­vie Clas­sics spielte, hat sich mit wag­hal­si­ger En­er­gie zu ei­nem der füh­ren­den US-Serien-Produzenten ge­mau­sert. Nicht zum er­folg­reichs­ten, aber si­cher­lich zum be­lieb­tes­ten Sen­der.
In ei­ner Folge von HALT AND CATCH FIRE sagt je­mand zu der Haupt­fi­gur Joe MacMil­lan, »das Ding, das du durch­ziehst, macht die Leute neu­gie­rig, aber du kannst sie da­mit nicht hal­ten«. Ein Satz, der den Bos­sen von AMC wie eine War­nung er­schie­nen sein mag, wenn sie zum Ent­set­zen des Pu­bli­kums ihre Se­rien im­mer wie­der der Ge­fahr aus­set­zen, an Qua­li­tät dras­tisch zu ver­lie­ren. WAL­KING DEADs Frank Dar­abont war der erste Showrun­ner, der nach der ers­ten Staf­fel die Se­gel strich, weil sich AMC mit ihm über­wor­fen hatte. Und tat­säch­lich war es der zwei­ten Staf­fel auch an­zu­mer­ken. Ohne dar­aus zu ler­nen, leg­ten sie sich schließ­lich mit Matthew Wei­ner an, der MAD MEN er­fun­den und pro­du­ziert hat, ei­nes der Zug­pferde ne­ben BREA­KING BAD und WAL­KING DEAD. Wei­ner war ge­blie­ben und führt nun seine Se­rie er­folg­reich zu ih­rem dra­ma­ti­schen Ende. Doch was dann? BREA­KING BAD be­kommt mit BET­TER CALL SAUL ein Spin-Off, wel­ches vom Kon­zept her sehr viel­ver­spre­chend ist. Für MAD MEN sollte nun HALT AND CATCH FIRE die zu er­war­tende Lü­cke füllen.

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Erschienen: DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg

Cover Das MondmalheurSo­eben ist im Ei­gen­ver­lag der hu­mo­ris­ti­sche SF-Roman DAS MOND­MAL­HEUR von Anette Kan­nen­berg er­schie­nen. Die Au­to­rin be­rich­tet darin über schrul­lige Wis­sen­schaft­ler, Tut­to­fa­rium, und das Ganze spielt ein we­nig in der Zu­kunft und ist ein we­nig schräg.

Das Le­ben von Cor­ne­lius Wich­greve, Gra­vi­ta­ti­ons­ex­perte und Er­fin­der der hoch­ge­ju­bel­ten Sky­le­vi­tys, wird kom­plett durch­ein­an­der­ge­wor­fen, als der welt­weit füh­rende Mi­ne­ral­öl­kon­zern CosmOre In­dus­tries ihm ei­nen Job auf dem Mond an­bie­tet. Zu­sam­men mit dem so­zio­pho­ben Bak­te­rio­lo­gen Mur­ray und dem selbst­er­nann­ten Luna­lo­gen Vla­di­mir soll er dort den Ab­bau des neu ent­deck­ten Su­per­ele­men­tes Tut­to­fa­rium ver­ein­fa­chen. Doch als Mur­ray plötz­lich nach Peru ver­setzt wird und ein Prak­ti­kant des­sen Auf­ga­ben über­nimmt, pas­siert das Un­glaub­li­che, und Cor­ne­lius wird in eine Ver­schwö­rung hin­ein­ge­zo­gen, die in eine welt­um­span­nende Ka­ta­stro­phe mündet.

Das Mond­mal­heur ist ein kurz­wei­li­ger und nicht ganz ernst­zu­neh­men­der Ro­man über über­mü­tige Do­dos, Raum­zeit­le­ga­li­sie­rer, Mond­stein ka­ckende Bak­te­rien und die ganz große, klein­ge­re­dete Ka­ta­stro­phe. Er han­delt von Ver­schwö­rung, Po­li­tik und Freund­schaft, ist mal sa­ti­risch, mal dra­ma­tisch, aber zum Glück skur­ril ge­nug, um sich das, um Him­mels wil­len, nicht an­mer­ken zu las­sen. Hu­mor­volle Ein­fälle und char­mante Prot­ago­nis­ten bil­den zu­sam­men eine ab­surde Story, de­ren höchs­ter Zweck es ist, den Le­ser zum Schmun­zeln zu brin­gen, ihn ir­ri­tiert mit dem Kopf schüt­teln und da­bei den ei­ge­nen Geis­tes­zu­stand – oder zu­min­dest den der Au­to­rin – an­zwei­feln zu lassen.

Anette KannenbergCo­ver, Lay­out, Il­lus und über­haupt al­les kommt aus ei­ner Hand, näm­lich der der Au­to­rin und Il­lus­tra­to­rin Anette Kan­nen­berg und ih­rem Mann Olaf Hein­richs, der u.a. als Muse für Pro­gram­mie­rung der Web­site und die Kind­le­ver­sion zu­stän­dig ist. Mehr zum Ro­man, eine Le­se­probe, Bil­der und In­fos über die Au­to­rin fin­den sich auf www.das-mondmalheur.de.

DAS MOND­MAL­HEUR ist ab so­fort via Ama­zon er­hält­lich. So­wohl als Print­buch mit be­ein­dru­cken­den 496 Sei­ten zum Preis von 14,99, wie auch als eBook für den Kindle zum Preis von 4,99 Euro.


WIE DER WIND SICH HEBT — Hayao Miyazaki

Wie der Wind sich hebtKAZE TA­CHINU – Bun­des­start 17.07.2014

Da­für, dass WIE DER WIND SICH HEBT von Ha­yao Miyazaki selbst als sein letz­ter Film an­ge­kün­digt wurde, be­han­delt Uni­ver­sum Film den Ver­leih sehr stief­müt­ter­lich. Keine ei­gene of­fi­zi­elle Seite, der Pres­se­ser­ver hält kein Ma­te­rial be­reit, die deut­schen Syn­chron­spre­cher sind nir­gendwo auf­ge­führt; le­dig­lich auf der Universum-Seite selbst fin­det sich eine karge Aus­wahl an Bil­dern. Das wirft die Frage auf, ob Uni­ver­sum dem Film even­tu­ell nicht ver­traut. Es zeich­net sich klar ab, dass man Anime-Filme mö­gen muss, um an WIE DER WIND SICH HEBT Ge­fal­len zu fin­den. Denn mit ei­ner ge­wis­sen Dra­ma­tur­gie geht er sehr spar­sam um.
Es wird das Le­ben des Flug­zeug­kon­struk­teurs Jiro Ho­ri­ko­shi über vier Jahr­zehnte er­zählt. Schon in Kind­heits­ta­gen träumt Jiro sich in eine Welt, die er mit der Flugzeugbauer-Legende Gi­anni Ca­proni in Freund­schaft teilt. Sind beide Män­ner reale Per­so­nen, sind die pri­va­ten Ge­schich­ten rein fik­tiv.  Als Re­gis­seur und Dreh­buch­au­tor Ha­yao Miyazaki das gleich­na­mige Manga zeich­nete, war er le­dig­lich an Jiro Ho­ri­ko­shis Fas­zi­na­tion und Lei­den­schaft für Flug­zeuge interessiert.

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Teaser Trailer zu SyFys 12 MONKEYS

Ich hatte vor län­ge­rer Zeit be­reits dar­über be­rich­tet, dass SyFy aus dem Terry Gil­liam–Film 12 MON­KEYS (mit Brad Pitt und Bruce Wil­lis) eine Fern­seh­se­rie ma­chen will und hielt das eher für eine Schnaps­idee (auch wenn man erst dann mau­len sollte, wenn das tat­säch­lich schlecht wird — man weiß ja nie). Las­sen wir uns über­ra­schen. Tat­säch­lich wird es nun of­fen­bar keine Se­rie son­dern ein Fern­seh­film. War­ten müs­sen wir dar­auf al­ler­dings so wie es der­zeit aus­sieht noch bis 2015.

Ich muss zu­ge­ben, dass der Trai­ler mich noch nicht so rich­tig überzeugt …

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Fernsehserie: THE LIBRARIAN

The Librarian

THE LI­BRA­RIAN war eine Tri­lo­gie von Mystery-Abenteuer-Fernsehfilmen auf TNT, bei der Noah Wyle die Haupt­rolle spielte. Bei den letz­ten bei­den da­von (RE­TURN TO KING SO­LO­MONS MI­NES, 2006, und THE CURSE OF THE JU­DAS CHA­LICE, 2008) führte Jo­na­than Fra­kes Re­gie. In Deutsch­land lief das Ganze auf RTL un­ter dem Ti­tel THE QUEST.

Der Sen­der TNT be­lebt das Fran­chise jetzt als Fern­seh­se­rie wie­der und auch hier­für wurde Fra­kes wie­der an­ge­heu­ert, um bei drei von zehn Epi­so­den im Re­gis­seur­ses­sel zu sit­zen. Die Show ba­siert auf den Fil­men und wird der­zeit in Port­land ge­dreht, so Fra­kes in ei­nem In­ter­view ge­gen­über startrek.com. Die Re­gie beim zwei­stün­di­gen Pi­lot­film führte Dean Dev­lin.

Noah Wyle kann bei LI­BRA­RI­ANS selbst nicht mit­spie­len, weil er bei FAL­LING SKIES ge­bun­den ist, er wird aber im Pi­lot­film kurz auf­tre­ten, um die Fa­ckel an eine Reihe neuer Bi­blio­the­kare wei­ter zu ge­ben. Es spie­len un­ter an­de­rem Bob Ne­whart, Re­becca Ro­mijn, Chris­tian Kane und John Lar­ro­quette als Ca­re­ta­ker Jenkins. Eben­falls an Bord ist Matt Fre­wer (MAX HEADROOM), der spielt den Se­ri­en­bö­se­wicht Du­laque, den un­sterb­li­chen An­füh­rer ei­nes ur­al­ten Kults. Es soll über die erste Staf­fel zu­dem wei­tere Kurz­auf­tritte von Wyle geben.

Die Fern­seh­filme fand ich eher dünn, mal se­hen, wie die Se­rie wird. Ein Licht­blick ist, dass das Team zu ei­nem gro­ßen Teil aus Per­so­nen be­steht, die auch bei LE­VER­AGE mit­ge­wirkt ha­ben. LI­BRA­RI­ANS soll noch im Ver­lauf die­ses Jah­res auf TNT starten.

Pro­mo­foto THE LI­BRA­RIAN Co­py­right TNT

 


Neuer Trailer: BIG HERO 6

Neu­lich hatte ich schon ei­nen Trai­ler zu Dis­neys neuem Ani­ma­ti­ons­film BIG HERO 6 ge­zeigt, jetzt gibt es ei­nen neuen. Er trägt die Be­zeich­nung »of­fi­zi­el­ler US-Trailer«.

Re­gie füh­ren Don Hall (WIN­NIE THE POOH) und Chris Wil­liams (BOLT) es pro­du­ziert Roy Conli (TANGLED).

US-Kinostart ist am 7. No­vem­ber 2014, in Deutsch­land erst am 22. Ja­nuar 2015.

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Brandon Routh ist THE ATOM

Brandon RouthDie Se­rie AR­ROW wird Superhelden-lastiger. Da­mit meine ich Hel­den mit »ech­ten« Kräf­ten, die wa­ren ja bis­her in die­ser Aus­prä­gung des DC-Universums eher non­e­xis­tent. Dann wurde zu­erst FLASH als ei­gene Se­rie aus­ge­kop­pelt, jetzt kommt ein ech­ter Knüller:

Bran­don Routh, der als Stäh­ler­ner in SU­PER­MAN RE­TURNS be­reits DC-Spandex ge­schnup­pert hatte, kommt in ei­ner wie­der­keh­ren­den Rolle zur Be­set­zung der Se­rie. Spie­len soll er den Wis­sen­schaft­ler Ray Pal­mer alias THE ATOM.

In den Co­mics kann sich Atom bis auf sub­ato­mare Ebene ver­klei­nern, dies wäre der erste Auf­tritt des Hel­den in ei­ner Real-Fernsehserie.

Die nächste Staf­fel AR­ROW star­tet in den USA am 8. Ok­to­ber auf The CW.

Bild: Bran­don Routh auf dem San Diego Co­mic Con 2010, von Gage Skid­more, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

 


Trailer: HORNS

Ich hatte vor län­ge­rer Zeit (2012) be­reits über HORNS be­rich­tet, ei­nen Film nach dem Ro­man von Joe Hill (deutsch: TEU­FELS­ZEUG), in dem Da­niel Rad­cliffe ei­nen jun­gen Mann na­mens Ig Per­rish spielt, der da­mit zu­recht kom­men muss, dass seine Freun­din er­mor­det wurde. Ei­nes Ta­ges stellt er fest, dass ihm ein paar Hör­ner ge­wach­sen sind, die ihm spe­zi­elle Fä­hig­kei­ten ver­lei­hen. Er nutzt diese Kräfte, um mehr über ih­ren Tod her­aus­zu­fin­den. Re­gie führte Ale­jandre Aja. Jetzt gibt es ei­nen Trai­ler aus den USA. Wenn ich mich nicht sehr täu­sche, müsste HORNS auf Film­fes­ti­vals be­reits ge­lau­fen sein.

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DIE KARTE MEINER TRÄUME 3D

Die Karte meiner TräumeTHE YOUNG AND PRO­DI­GIOUS T.S. SPI­VET – Bun­des­start 10.07.2014

Im Schnitt macht Jean-Pierre Jeu­net alle vier Jahre ei­nen Film. Bunte Filme, abs­trakt, mär­chen­haft, aber im­mer mit ei­nem düs­te­ren Schuss. In sei­nem sieb­ten Lang­film mit dem ir­re­füh­ren­den Ti­tel DIE KARTE MEI­NER TRÄUME, ist das düs­tere Mo­ment der Tod des Zwil­lings­bru­ders vom zehn­jäh­ri­gen T.S..
Die Ver­schro­ben­heit von T.S. ist seine In­tel­li­genz, al­les muss er kar­to­gra­phie­ren, oder er ar­bei­tet an wis­sen­schaft­li­chen Ex­pe­ri­men­ten. Ei­gent­lich wäre da T.S. bei sei­ner Fa­mi­lie auf der Cop­per­pot Ranch in Mon­tana bes­tens auf­ge­ho­ben. Seine Schwes­ter ist le­dig­lich an Schau­spiel­un­ter­richt und an Miss America-Wettbewerben in­ter­es­siert. Die Mut­ter hat sich in ih­rer In­sek­ten­for­schung ver­lo­ren. Der Va­ter ist ein Cow­boy ganz al­ter Schule, der, so meint T.S. in sei­nen Off-Kommentaren, 100 Jahre zu spät ge­bo­ren wurde. Und dann ist da na­tür­lich noch der Fa­mi­li­en­hund, der die meis­ten Ma­cken auf sich ver­eint, zum Bei­spiel Blech­ei­mer fres­sen. Aber T.S. Spi­vet ist trotz sei­ner über­ra­gen­den Auf­fas­sungs­gabe ein zehn­jäh­ri­ger Junge, und so fühlt er sich von al­len miss­ver­stan­den und un­ge­liebt, zu­dem er selbst die Welt noch nicht wirk­lich ver­steht. Dann er­fin­det T.S. auch noch das Per­pe­tuum Mo­bile und soll vom Smith­so­nian In­sti­tute ei­nen re­nom­mier­ten Preis über­reicht be­kom­men. Ohne seine Fa­mi­lie zu in­for­mie­ren, be­ginnt T.S. kur­zer­hand eine aben­teu­er­li­che Reise nach Washington.

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