Nintendo erpresst Let´s Player

Logo NintendoDass es Nin­tendo nicht so rich­tig ro­sig geht, ist nichts Neues, an den gran­dio­sen Er­folg der Wii mit sei­ner neu­ar­ti­gen Be­we­gungs­steue­rung konnte die un­in­spi­rierte Wii U nicht ein­mal halb­wegs an­knüp­fen. Und so sucht Big N nun of­fen­bar nach an­de­ren We­gen, an Kohle zu kom­men. Be­reits vor ca. an­der­halb Jah­ren hatte man an­ge­kün­digt, an den Wer­be­ein­nah­men von Let´s Play-Videos be­tei­ligt wer­den zu wollen.

Für die Un­ein­ge­weih­ten: Let´s Play-Videos sind Clips zu­meist auf Youtube, die sich mit Spie­len be­fas­sen, diese also bei­spiels­weise vor­stel­len oder Tipps zum Ab­lauf ge­ben. Streng ge­nom­men ist das eine Ur­he­ber­rechts­ver­let­zung, denn die ge­zeig­ten Spiel­in­halte un­ter­lie­gen na­tür­lich dem Co­py­right des je­wei­li­gen Her­stel­lers. Die meis­ten Publis­her se­hen das al­ler­dings eher ge­las­sen, im­mer­hin sind die Vi­deos eine prima Wer­bung für ihre Produkte.

Nin­tendo möchte die Let´s Player jetzt al­ler­dings in ihr so­ge­nann­tes »Creator´s Pro­gram« zwin­gen. Man muss sich dort an­mel­den, um Let´s Play-Videos on­line stel­len zu dür­fen. Macht man das nicht, droht der ja­pa­ni­sche Kon­zern da­mit, die Clips auf­grund von Ur­he­ber­rechts­ver­let­zun­gen aus dem web neh­men zu las­sen. Na­tür­lich hat das ei­nen Grund: Nin­tendo will an den Wer­be­ein­nah­men mit­ver­die­nen. Da­bei sol­len 30 Pro­zent der Ein­nah­men an Big N ge­hen, der Rest an den Vi­deo­er­stel­ler (das gilt nur für re­gel­mä­ßige Vi­deos, für ein Ein­zel­vi­deo er­hält man nur 60%). Der Knül­ler da­bei: Das ge­samte Geld soll zu­erst an Nin­tendo ge­hen und die über­wei­sen dem Let´s Player mit mo­na­te­lan­ger Ver­zö­ge­rung dann sei­nen Teil auf ein PayPal-Konto. Ein wei­tere Knül­ler ist, dass darin noch nicht ein­mal alle Spiele des Her­stel­lers ein­ge­schlos­sen sind, man muss erst­mal in eine Whi­te­list schauen, um fest­zu­stel­len, ob man zu ei­nem be­stimm­ten Game über­haupt Vi­deos er­stel­len darf.

Mei­ner Mei­nung nach grenzt das an Schutz­geld­er­pres­sung. Ent­we­der ihr zahlt, oder wir hauen eure Vi­deos aus dem Netz. Das geht GAR nicht und ich bin si­cher, dass sich schnell und laut Wi­der­stand re­gen wird. Die Ga­mer sind nicht ge­rade da­für be­kannt, mit sol­chen Ak­tio­nen be­son­ders wohl­wol­lend um­zu­ge­hen. Hier wäre mit Nin­tendo auch mal ein Ziel, das im Ge­gen­satz zu Ga­mer­gate, Hohn und Spott der Spiel­er­ge­meinde ver­dient hätte. Schon bei ei­ner ähn­li­chen Ak­tion ge­gen IGN kam es zu viel Kri­tik und Big N ver­sprach eine bes­sere Lö­sung. Das »Creator´s Pro­gram« soll diese Lö­sung sein.

Tat­säch­lich dürfte das für Nin­tendo aber ein PR-Desaster wer­den. Selbst ins Knie geschossen.

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AGENTS OF S.H.I.E.L.D.: Mid Season Promo — Aftershocks

Bis zum drit­ten März muss man sich noch­ge­dul­den, dann geht in den USA Joss Whe­dons Se­rie MARVEL´S AGENTS OF S.H.I.E.L.D. wei­ter. Der Sen­der spen­diert schon mal ei­nen Trai­ler, da­mit man sich er­in­nern kann, was in der letz­ten Epi­sode vor der Staf­fel­pause abging.

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BIRDMAN (oder die unerhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Poster BirdmanBIRD­MAN: or (The Un­ex­pec­ted Vir­tue Of Ignorance) – Bun­des­start 29.01.2015

Al­les an BIRD­MAN ist ir­gend­wie ver­dreht, aber nichts da­von ver­kehrt. Ein ei­gen­ar­ti­ger Film, von dem man nicht weiß, was man er­war­ten soll, und am Ende zur Er­kennt­nis kommt, al­les kam un­er­war­tet. Ein ei­gen­ar­ti­ger Film, weil er tat­säch­lich seine ganz ei­gene Art hat. Ale­jan­dro Gon­zá­lez Iñár­ritu hat noch nie ein­fa­che Filme ge­macht, aber stets ex­trem kom­plexe Re­fle­xio­nen über das mensch­li­che In­di­vi­duum. Eine Ko­mö­die ist da­bei bis­her noch nicht ent­stan­den. Doch bei BIRD­MAN ist eben al­les ir­gend­wie ver­dreht. Wer die­ser Ko­mö­die den ei­gent­li­chen Witz ab­spre­chen will, liegt da­mit auch nicht so falsch, denn der Film hat kei­ner­lei poin­tier­ten Hu­mor. Aber für ein Drama ist er wie­derum viel zu wit­zig. BIRD­MAN ist eine Wei­ter­ent­wick­lung von Ale­jan­dro Gon­zá­lez Iñár­ri­tus Schaf­fens­kraft. Und weil er noch nie ein­fa­che Filme ge­macht hat, än­dert sich das auch nicht mit BIRD­MAN. Am Ende des Films lau­tet die Schlag­zeile ei­ner Zei­tung über die Haupt­fi­gur: Die un­er­war­tete Macht von Igno­ranz. Wo die Deut­schen wie­der die »Ah­nungs­lo­sig­keit« im Ti­tel her­neh­men bleibt ein Rät­sel. Gleich­zei­tig ist diese un­er­war­tete Macht von Igno­ranz auch auf den Film selbst über­trag­bar. Aber dazu muss man sich erst ein­mal auf BIRD­MAN ein­las­sen, man muss da­für be­reit sein. Und das ist nicht ge­rade einfach.

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STAR WARS-Spinoff: Drehbuchautor angeheuert

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Es weiß in­zwi­schen wohl je­der: ne­ben der neuen STAR WARS-Trilogie sind wei­tere Filme in die­sem Uni­ver­sum ge­plant. Die Ge­rüch­te­kü­che bro­delt in die­ser Hin­sich nach wie vor, es heißt so­wohl, es könne ei­nen Han Solo– wie auch ei­nen Boba Fett-Film ge­ben. Dem­nächt wer­den wir ver­nut­lich neue In­for­ma­tio­nen zu dem Thema er­war­ten kön­nen, denn das Cas­ting für den Spinoff-Film hat in der ver­gan­ge­nen Wo­che in Los An­ge­les be­gon­nen. Dazu gibt es noch nichts Neues.

Al­ler­dings gibt es Neu­ig­kei­ten zum Dreh­buch­au­tor des Strei­fens: Nach­dem es zu­erst hieß, dass Si­mon Kin­berg (STAR WARS RE­BELS und X-MEN — DAYS OF FU­TURE PAST) den Job ma­chen könnte, ist der nun raus. Eben­falls raus ist Gary Whitta (THE WAL­KING DEAD und ers­ter Ent­wurf für Edwards´GODZILLA). Der neue Mann am Skript ist Christ Weitz (ABOUT A BOY)

Im De­zem­ber 2016 wis­sen wir mehr dar­über, ob er sei­nen Job gut ge­macht hat, denn dann kommt der STAR WARS-Spinoff-Film ins Kino.

Logo STAR WARS Co­py­right The Walt Dis­ney Com­pany & LucasFilm

 


Die neuen GHOSTBUSTERS: die Besetzung

GHOSTBUSTERS Logo

Es war be­reits be­kannt, dass es Pläne gab, die neuen GHOST­BUS­TERS aus­schließ­lich weib­lich zu be­set­zen. Das scheint sich jetzt zu be­stä­ti­gen, denn der Hollywood-Reporter mel­det, dass die Be­set­zung so gut wie in tro­cke­nen Tü­chern ist. Die Da­men, die sich den grauen Over­all über­wer­fen und das Pro­to­nen­päck­chen um­schnal­len sol­len sind: Kris­ten Wiig, Les­lie Jo­nes, Kate McKin­non und Me­lissa Mc­Car­thy. Die meis­ten da­von sind wie ihre Vor­gän­ger Ak­teure aus SA­TUR­DAY NIGHT LIVE.

Re­gie füh­ren wird da­bei Paul Feig, denn Ivan Reit­man hatte nach dem Tod von Ha­rold Ra­mis sei­nen Hut ge­nom­men. Man plant nun wohl of­fen­bar auch ein Re­boot, statt eine Fort­füh­rung. Das dürfte Dan Ay­kroyd nicht ge­fal­len, der wollte im­mer eine Fort­set­zung, in der die al­ten Ghost­bus­ters den neuen die Fa­ckel über­ge­ben. Bill Mur­ray wollte al­ler­dings nie so rich­tig und nach dem Tod von Ha­rold Ra­mis war man wohl der Ansicht, man müsse et­was ganz Neues ma­chen, also ein Re­boot des Fran­chise durch­füh­ren. Die Dreh­ar­bei­ten sol­len in die­sem Som­mer in New York beginnen.

Mit der Ent­schei­dung, die Haupt­fi­gu­ren aus­schließ­lich weib­lich zu be­set­zen habe ich über­haupt kein Pro­blem, auch wenn an­derwo im Netz schon wie­der das Ge­gei­fer los­geht. Sehr wohl habe ich aber ein Pro­blem da­mit, dass die al­ten Ghostbusters-Darsteller aus­ge­boo­tet wer­den sol­len. Dass so­was an­ders geht, und man sich vor den al­ten Fans ver­beu­gen muss, zeigt ge­rade STAR WARS.

GHOSTBUSTERS-Logo Co­py­right Sony Pic­tures und Co­lum­bia Pictures


BAYMAX – Riesiges Robowabohu

Poster BaymaxBIG HERO 6 – Bun­des­start 22.01.15

Das Marvel-Universum ist groß, und auch sehr viel­schich­tig. Jetzt wo das Maus-Haus die Hand auf dem größ­ten Teil der Rechte hat, muss es doch in dem un­er­mess­li­chen Schät­zen die­ses Uni­ver­sums et­was ge­ben, das Dis­ney tat­säch­lich für sich fil­misch um­set­zen kann. Sie tun weise, wirk­lich die Fin­ger von Mar­vels selbst pro­du­zier­tem Cinematic-Universe zu las­sen. Die um die AVEN­GERS grup­pier­ten Filme sind ein­fach eine zu per­fekt ge­ölte Ma­schi­ne­rie, als dass sie eine wech­selnde Füh­rung ver­tra­gen wür­den. Aber das Marvel-Universum ist eben groß. Und da­her dau­erte es auch nicht lange, bis die Pro­du­zen­ten auf die kaum be­kann­ten BIG HERO 6 des Au­to­ren­kol­lek­tivs »Man of Ac­tion« stie­ßen. Mit ei­nem knuffi­gen Ro­bo­ter. Ge­nau Dis­neys Ding. Ei­gent­lich sind alle Ro­bo­ter bei Dis­ney knuffig, weil Dis­ney eine Ver­ant­wor­tung für Kin­der hegt. Aber ein auf­blas­ba­rer Ro­bo­ter? Das ist neu, das ist in­no­va­tiv, und es ist eine be­reits in Ar­beit be­find­li­che Tech­no­lo­gie. Dazu ein et­was ein­fäl­ti­ges Aus­se­hen, ein we­nig schus­se­li­ges Be­neh­men, kau­zig in sei­ner Art. Und dann wächst er über sich hin­aus. Nicht nur er al­lein, son­dern zu­sam­men mit sei­nem mensch­li­chen Freund, wo beide noch nicht wis­sen, dass sie Freunde sind. Das ist der Stoff, mit dem Dis­ney sein Im­pe­rium finanziert.

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Teaser: FANTASTIC FOUR 2015

Wie be­reits be­rich­tet, gibt es mal wie­der ei­nen neuen Ver­such, die FAN­TA­SIC FOUR er­folg­reich auf die große Lein­wand zu brin­gen. Im Ver­gleich zu an­de­ren Marvel-Helden konn­ten die vier bis­her im Kino nicht so recht be­geis­tern. Das soll sich jetzt ändern.

Four young outs­iders te­le­port to an al­ter­nate and dan­ge­rous uni­verse, which al­ters their phy­si­cal form in sho­cking ways. Their li­ves ir­re­vo­ca­bly upen­ded, the team must learn to har­ness their daun­ting new abi­li­ties and work to­ge­ther to save Earth from a for­mer fri­end tur­ned en­emy.

Es spie­len un­ter an­de­rem Mi­les Tel­ler, Kate Mara, Mi­chael B. Jor­dan, Ja­mie Bell und Toby Keb­bell, Re­gie führt Josh Trank. Der Ki­no­start ist in Deutsch­land für den 6. Au­gust 2015 anberaumt.

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Marvels JESSICA JONES auf Netflix: Tennant ist der Bösewicht

David TennantDie zweite ex­klu­siv von und für Net­flix pro­du­zierte Fern­seh­se­rie nach Marvel-Comics ist A.K.A. JES­SICA JO­NES. Sie han­delt von der gleich­na­mi­gen Prot­ago­nis­tin, ei­ner ehe­ma­li­gen Su­per­hel­din, die eine De­tek­tei in New York City er­öff­net hat. Die Fi­gur trat in Mar­vels ALIAS und THE PULS-Comicserien auf und trug Hel­den­na­men wie Je­wel Knigh­tress (im Ernst?) und Power Wo­man. In der Se­rie soll sie durch Krys­ten Rit­ter dar­ge­stellt werden.

Der Knül­ler ist al­ler­dings die Be­set­zung des Ant­ago­nis­ten Ze­be­diah Kil­grave alias The Pur­ple Man. Den wird kein an­de­rer als Da­vid Tennant spie­len, den Fans be­kannt als zehn­ter Doc­tor in der BBC-Erfolgsserie DOC­TOR WHO.

Das wird span­nend. Ei­nen Start­ter­min für die Se­rie A.K.A. JES­SICA JO­NES gibt es der­zeit lei­der noch nicht.

Bild Da­vid Tennant von Rick Mar­shall, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY


PhantaNews Selfpublisher-Leseproben: ALLERSEELENKINDER — Diandra Linnemann

Linnemann_Allerseelenkinder_CoverUnd hier ist sie die erste in der Reihe von Selfpublisher-Leseproben auf PhantaNews.

Den An­fang macht die Au­to­rin Di­an­dra Lin­ne­mann mit AL­LER­SEE­LEN­KIN­DER, dem ers­ten Buch  aus ei­ner Tri­lo­gie von Ur­ban Fantasy-Romanen.

Man kann sich die Le­se­pro­ben ent­we­der hier auf der Seite durch­le­sen, oder aber eine epub, mobi– oder pdf-Version für das Le­se­ge­rät der ei­ge­nen Wahl her­un­ter la­den. Die PDFs lie­gen im For­mat A5 vor und soll­ten so­mit auch auf Ta­blets gut les­bar sein.

Phan­ta­News wünscht gute Unterhaltung.

Di­an­dra Lin­ne­mann — Al­ler­see­len­kin­der (epub)

Di­an­dra Lin­ne­mann — Al­ler­see­len­kin­der (mobi)

Di­an­dra Lin­ne­mann — Al­ler­see­len­kin­der (pdf)

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Marvels SECRET WARS Kickoff-Pressekonferenz

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The Mar­vel Uni­verse is No More! The Ul­ti­mate Uni­verse is No More!

Mar­vel hat ein Vi­deo von der Pres­se­kon­fe­renz ver­öf­fent­licht, in der über das Ende gleich zweier ih­rer Comic-Universen be­rich­tet wurde. Dazu gab es ein Bild des Co­vers der zwei­ten Aus­gabe von SE­CRET WARS — das sind eine Menge Hämmer …

Aus der Pressemitteilung:

Time has run out for the Mar­vel Uni­verse and Ul­ti­mate Uni­verse as the de­struc­tion of two uni­ver­ses brings forth the for­ging of a new Batt­le­world. Now, re­live the mo­nu­men­tal an­noun­ce­ment by re­watching the ent­ire SE­CRET WARS LIVE KICK­OFF in its ent­i­rety.
Strea­med live from New York’s own Mid­town Co­mics, wit­ness Mar­vel Editor-in-Chief Axel Alonso and SVP, Exe­cu­tive Edi­tor Tom Bre­vo­ort dis­cuss the first de­tails of Batt­le­world and the de­struc­tion and end of both the Mar­vel Uni­verse and the Ul­ti­mate Universe.

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Pro­mo­foto SE­CRET WARS Co­py­right Marvel


OUIJA – Spiel nicht mit dem Teufel

Poster OUIJAOUIJA – Bun­des­start 22.01.2015

Er­fun­den wurde das spä­ter auch He­xen­brett be­nannte Ouija als lau­ni­ges Ge­sell­schafts­spiel. Wenn im Film von ei­nem »an­ti­ken Ouija« die Rede ist, sollte es eher an­ti­qua­risch hei­ßen, denn erst 1890 wurde es zum Pa­tent an­ge­mel­det. Und zu die­sem Zeit­punkt be­saß es noch kei­ner­lei pa­ranor­ma­len Be­zug. Als die zehn­jäh­ri­gen Laine und Debbie im Kin­der­zim­mer mit ei­nem al­ten Brett spie­len, glau­ben sie durch das zum Brett ge­hö­rende Plan­chette tat­säch­lich ei­nen Geist zu se­hen, der sich al­ler­dings als Lai­nes Schwes­ter her­aus stellt. Aber ge­nau so funk­tio­niert ei­gent­lich das Spiel, dass man sich in ei­ner Art kol­lek­ti­ven Un­ter­be­wusst­sein die Bot­schaf­ten selbst schreibt, ohne es zu be­mer­ken. Erst Jahre nach sei­ner Er­fin­dung brachte man das Ouija mit dem Über­sinn­li­chen in Ver­bin­dung, was sich über die Zeit nicht nur ver­stärkte, son­dern das Spiel als eine Art Ver­bin­dung zu der Welt der Geis­ter und Dä­mo­nen re­gel­recht ma­ni­fes­tierte. Wie auch Debbie sechs Jahre spä­ter in Er­fah­rung brin­gen muss, als sie das schon ver­ges­sene Brett beim Put­zen auf dem Dach­bo­den fin­det. Denn was die Mäd­chen vor Jah­ren aus Jux und Tol­le­rei be­gan­nen, for­dert nun sei­nen Tribut.

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Werbung: THE EXORCIST

Ich sage nicht, wo­für die­ses Vi­deo Wer­bung macht. Ich habe mich weg­ge­wor­fen. Bril­li­ant. SO muss Wer­bung sein.

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Es gibt auch eine »Ex­ten­ded Version«

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