Kostenlos als eBook: LAST DAYS ON EARTH

Cover Last Days On EarthAk­tu­ell und noch bis Sams­tag gibt es das eBook LAST DAYS ON EARTH von Su­sanne Ger­dom bei Ama­zon kos­ten­los für den Kindle. Der Ur­ban Fantasy-Roman dreht sich um He­xen und Ma­gier im Kriminaldienst:

Karla van Zo­me­ren, weiße Hexe im Kri­mi­nal­dienst, kommt ge­mein­sam mit ih­rem Part­ner, dem Cha­os­ma­gier Raoul Win­ter, ei­ner düs­te­ren Ver­schwö­rung auf die Spur. Je­mand will die Welt ver­nich­ten und hat als Zeit­punkt den von den Maya pro­phe­zei­ten 21. De­zem­ber 2012 ge­wählt. Wäh­rend ih­rer Su­che nach dem ge­heim­nis­vol­len Memplex-Generator ge­ra­ten Karla und Raoul mit dem (von Vam­pi­ren) or­ga­ni­sier­ten Ver­bre­chen und ei­nen mis­an­thro­pi­schen Dra­chen an­ein­an­der. Wäh­rend­des­sen meh­ren sich die Zei­chen des Zu­sam­men­bruchs: Flug­zeug­ab­stürze, Erd­be­ben, Vul­kan­aus­brü­che und ex­plo­die­rende Atom­kraft­werke. Die Zeit wird knapp — wird es dem un­glei­chen Er­mitt­ler­paar ge­lin­gen, den Welt­un­ter­gang aufzuhalten?

LAST DAYS ON EARTH er­schien ur­sprüng­lich 2012 im Piper-Verlag und hat ei­nen Um­fang von 362 Sei­ten. Es liegt auch als Ta­schen­buch vor und kos­tet dann 12,00 Euro.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Su­sanne Gerdom


RECTIFY, eine verpasste Chance

Poster RectifyREC­TIFY – auf ARTE

Keine Wer­bung. Die gibt es nicht beim Sen­der ARTE, aber auch keine für seine Sen­dun­gen. Es mag sein, dass der deutsch-französische Spar­ten­ka­nal sein Stamm­pu­bli­kum hat, aber das darf nie ge­nug sein. Nicht für öffentlich-rechtlich fi­nan­zierte Sen­der. Diese dür­fen nicht ein­fach nur stur ih­rem Auf­trag von Bil­dung, Un­ter­hal­tung und In­for­ma­tion nach­ge­hen, son­dern müs­sen auch ver­mit­teln das sie die­sem Auf­trag nach­ge­hen, um we­nigs­tens eine ge­wisse Ak­zep­tanz beim oh­ne­hin kri­ti­schen Zu­schauer zu er­rei­chen. In Sa­chen Un­ter­hal­tung wäre das zum Bei­spiel, dass man der Öf­fent­lich­keit de­mons­triert, ein Wag­nis ein­zu­ge­hen, wo an­dere Sen­der eher zu­rück­hal­tend rea­gie­ren. Im­mer wie­der fällt auf, dass eine au­ßer­ge­wöhn­li­che und auf­fal­lende TV-Produktion lange schon ein ei­gent­lich al­ter Hut ist, weil diese be­reits vor­weg bei ARTE aus­ge­strahlt wurde. An­dere Sen­der pla­ka­tie­ren zu­min­dest or­dent­lich. ARTE tut dies nicht, even­tu­ell um Geld zu spa­ren. Wäre löb­lich, aber kon­tra­pro­duk­tiv. Wie bei REC­TIFY, ei­ner ge­nia­len Drama-Serie, die von sich durch­aus be­haup­ten kann, et­was wirk­lich ei­gen­stän­dig Neues auf den Bild­schirm zu bringen.

Mehr le­sen »


Erschienen: Hugh Walker — DES TEUFELS MAGIE

Cover Des Teufels MagieMit DES TEU­FELS MA­GIE wird der Nach­druck der ur­sprüng­lich im Erich-Pabel-Verlag er­schie­ne­nen Horror-Veröffentlichungen von Hugh Wal­ker (alias Hu­bert Straßl) ab­ge­schlos­sen. Das Buch ent­hält zwei Ro­mane so­wie zwei Kurz­ge­schich­ten, näm­lich DIE ROBOT-MÖRDER (Vam­pir Hor­ror Ro­man 190, 1976), LE­BEN­DIG BE­GRA­BEN (Vam­pir Hor­ror Ro­man 24, 1973), DER GOTT AUS DER VER­GAN­GEN­HEIT (Kurz­ge­schichte, Vam­pir Hor­ror Ta­schen­buch 12, 1974) und UM­LEI­TUNG IN EI­NEN ALP­TRAUM (VPN Nr. 5, 1984).

LE­BEN­DIG BE­GRA­BEN: Wenn je­mand le­ben­dig be­gra­ben wird, liegt der Feh­ler nicht im­mer beim Lei­chen­be­schauer. Wo­mög­lich kann der Be­tref­fende gar nicht ster­ben. Ge­nauso er­geht es Ger­rie Ber­mann, der diese Be­son­der­heit auf seine Weise miss­braucht. Un­ter dem Deck­man­tel des Nor­ma­len hin­ter­lässt er auf sei­nem Weg eine Spur mensch­li­cher Ver­wüs­tung.
DIE ROBOT-MÖRDER: Fritz Kühl­berg zwei­felt an sei­nem Ver­stand, als ihm ge­nau die Frau be­geg­net, die er vor Kur­zem über­fah­ren und für tot ge­hal­ten hat. Auf den ers­ten Blick wirkt sie un­ver­letzt, doch ist sie wirk­lich le­ben­dig? Ihre be­un­ru­hi­gende We­sens­ver­än­de­rung scheint sich auf Fritz zu über­tra­gen. Er ge­rät un­ter den Ein­fluss ei­nes bi­zar­ren Ri­tu­als, das seine Per­sön­lich­keit aus­zu­lö­schen droht.

Das Buch be­inhal­tet um­fang­rei­ches Zu­satz­ma­te­rial: Ne­ben den Ex­posés zu den zwei Ro­ma­nen fin­den sich die Be­gleit­ar­ti­kel »Hugh Wal­kers LE­BEN­DIG BE­GRA­BEN« und »Hugh Wal­ker und der Ab­gott« von Horst Her­mann von All­wör­den. Wei­ter­hin gibt es ei­nen Ab­riss über die Co­ver­ge­stal­ter der Erst­aus­ga­ben: C.A.M. Thole und Ni­co­lai Lu­to­hin (in­klu­sive des Ab­drucks der Ori­gi­nal­ti­tel­bil­der), ver­fasst von Pe­ter Emmerich.

DES TEU­FELS MA­GIE er­scheint bei Em­me­rich Books & Me­dia und ist als Print­buch zum Preis von 13,95 Euro so­wie als eBook für 4,95 Euro erhältlich.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Em­me­rich Books & Media


Denzel Washington — THE EQUALIZER

PosterTheEqualizerTHE EQUA­LI­ZER – Bun­des­start 09.10.2014

Erst wa­ren es 2005 die Weinstein-Brüder. 2010 ka­men die Rechte zu Es­cape Ar­tists. Dann war da Paul Hag­gis, mit Rus­sell Crowe in der Haupt­rolle. Nach de­ren Aus­stieg war Den­zel Wa­shing­ton sehr in­ter­es­siert. Re­gis­seur Ni­co­las Win­ding Refn stieg aber nach Ver­trags­un­stim­mig­kei­ten wäh­rend der Dreh­ar­bei­ten aus. Den­zel Wa­shing­ton blieb und es kam An­toine Fu­qua. Der Mann, der mit TRAI­NING DAY das Ve­hi­kel für Wa­shing­tons zwei­ten Os­car in­sze­nierte. Als Pro­du­zent wird der Schau­spie­ler auf die Wahl des Re­gis­seurs viel­leicht ein klein we­nig Ein­fluss ge­habt ha­ben. Ob­wohl auf­fal­lend ist, dass beide seit dem rie­si­gen und ver­dien­ten Er­folg von TRAI­NING DAY für eine er­neute Zu­sam­men­ar­beit drei­zehn Jahre ver­gin­gen lie­ßen. Er­neut ein wun­der­ba­res Bei­spiel, was al­les mit ei­nem Film­pro­jekt pas­sie­ren kann, und un­wei­ger­lich das was-wäre-wenn her­auf­be­schwört. Aber auch er­neut ein Bei­spiel, dass es in Hol­ly­wood oft­mals un­er­gründ­li­che Wege gibt, die al­les zum Bes­ten wei­sen. Denn die­ses Re­make der gleich­na­mi­gen TV-Serie ist nicht ma­kel­los, aber be­rei­tet ei­nem ge­neig­ten Pu­bli­kum ge­nau je­nes Ver­gnü­gen, auf wel­ches es zu hof­fen wagte.

Mehr le­sen »


Veranstaltung: STEAMTOWN Live in Viersen

SteamtownAm 31. Ok­to­ber 2014 (und auch schon da­vor) lohnt für Steampunk-Fans ein Be­such der Stadt Vier­sen. Da fin­den vom 18. bis zum 31. Ok­to­ber die »Fantasy-Tage Vier­sen« statt (so et­was könn­ten an­dere Städte ru­hig mal nach­ma­chen), in de­ren Rah­men deut­sche Phantastik-Größen wie Kai Meyer, Tom Finn, Bern­hard Hen­nen oder Diana Men­schig ihre Werke vor­stel­len werden.

Ab­ge­schlos­sen wird das Pro­gramm am oben ge­nann­ten Ter­min durch eine Live-Lesung aus STEAM­TOWN mit Cars­ten Steen­ber­gen und Det­lef Tams. Im Pro­gramm­heft der Fantasy-Tage steht dazu:

Steam­punk trifft Pulp Crime Fiction

Sze­ni­sche Le­sung mit Cars­ten Steen­ber­gen (Au­tor) und Det­lef Tams (Schau­spie­ler & Spre­cher) aus dem Hör­buch und Ro­man von T. S. Or­gel und Cars­ten Steen­ber­gen, mit der Mu­sik von »Er­dens­tern« und dem Original-Sound aus dem Hör­buch — www.steam-town.de

Det­lef Tams und Cars­ten Steen­ber­gen ge­wäh­ren mit ih­rer in­ter­ak­ti­ven Le­sung ei­nen tie­fen Ein­blick in die schreck­li­chen Ge­scheh­nisse und Ge­heim­nisse von Steam­town. At­mo­sphä­risch, dre­ckig und ge­mein — und mit ei­ner ge­hö­ri­gen Por­tion Witz. Eine Live-Lesung der be­son­de­ren Art.

Das Ganze fin­det statt im

Mokka / Stadt­haus
Rat­haus­markt 1
41747 Viersen

Be­ginn der Ver­an­stal­tung ist 20 Uhr, der Ein­tritt kos­tet: sie­ben Euro.

Cars­ten schreibt auf sei­ner Home­page noch et­was zum Inhalt:

Was ist Steam­town?
Vor der Bak­ers Hall wird die von ei­ner Fle­chette zer­fetze Lei­che ei­nes Buch­hal­ters ge­fun­den. Ein Agent des Mi­nis­te­rium, ein ab­ge­half­te­ter Geist­li­cher und ein Wie­der­gän­ger ma­chen sich an die Auf­klä­rung des Ver­bre­chens. Aber ge­nauso we­nig wie die Prot­ago­nis­ten auf dem ers­ten Blick ei­nem fä­hi­gen Er­mitt­ler­team ent­spre­chen, ent­spricht die von Plas­ma­licht und Koh­le­feuer er­hellte Un­ter­welt der Stadt Steam­town den gän­gi­gen Vor­stel­lun­gen. Nicht nur der Mör­der stellt sich ih­ren Er­mitt­lun­gen ent­ge­gen, auch Wie­der­gän­ger, mu­tierte Rie­sen­rat­ten, dunkle Ver­gan­gen­hei­ten und eine Ver­schwö­rung, die Steam­town in ih­ren Grund­sät­zen er­schüt­tern wird.

Also nix wie hin!

 


Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett JohanssonBe­reits im Jahr 2009 hatte Ste­ven Spiel­berg die Rechte an GHOST IN THE SHELL ge­kauft. Da­bei han­delt es sich ur­sprüng­lich um ei­nen Manga von Ma­sa­mune Shirow aus dem Jahr 1989, der in meh­rere Ani­ma­ti­ons­filme, eine Fern­seh­se­rie und drei Vi­deo­spiele ad­ap­tiert wurde. Nur eine Re­al­ver­fil­mung fehlt noch. Spiel­berg hatte den Plan, eine 3D-Fassung dar­aus zu ma­chen, das Pro­jekt kam al­ler­dings ir­gend­wie nicht so rich­tig aus dem Quark. Jetzt ver­dich­ten sich die Hin­weise, dass die Pro­duk­tion des Films an Drive ge­win­nen könnte.

An­geb­lich hat man Scar­lett Jo­hans­son ge­rade zehn Mil­lio­nen Dol­lar ge­bo­ten, da­mit sie die Rolle des in der Vor­lage bi­se­xu­el­len Cy­borgs Ma­jor Mo­toko Kus­a­nagi über­nimmt (man darf ge­spannt sein, ob die­ser As­pekt im prü­den Ame­rika vor­han­den sein wird). Auf der ei­nen Seite würde ich sie gern in der Rolle se­hen (Hölle, ich würde ra­send gern eine High-Budget-Realverfilmung von GHOST IN THE SHELL se­hen, mit Frau Jo­hans­son erst recht), auf der an­de­ren Seite gibt es im Netz Kri­tik, dass da­mit mal wie­der ein klas­si­scher, ja­pa­ni­scher Stoff nicht mit Ja­pa­nern be­setzt wird, son­dern mit Wei­ßen. Man nennt so et­was »whi­te­wa­shing«, das letzte Mal wurde we­gen AKIRA ge­mault, aber das Vor­ha­ben scheint wie­der in der Pro­duk­ti­ons­hölle ver­schwun­den zu ein. Ich ver­stehe das Pro­blem auch nicht so ganz, muss ich zu­ge­ben: Ame­ri­ka­ner kau­fen ei­nen Stoff, um ei­nen ame­ri­ka­ni­schen Film dar­aus zu ma­chen. Wa­rum ist es dann frag­wür­dig, be­kannte Schau­spie­ler zu be­set­zen, die keine Ja­pa­ner sind?

Ei­nen Re­gis­seur gibt es dem Ver­neh­men nach eben­falls be­reit für das Dreamworks-Projekt, der Name lau­tet Ru­pert San­ders, das letzte nen­nens­werte Werk von ihm war SNOW WHITE AND THE HUNTS­MAN. Dass es den Film ge­ben wird und das San­ders Re­gie führt, steht laut IMDB be­reits fest. Das mit Jo­hans­son ist al­ler­dings noch offen.

Bild: Scar­lett Jo­hans­son, von Ge­or­ges Bi­ard, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA


Internationale Spieletage »Spiel 2014« in Essen

Spiele

Im ver­gan­ge­nen Jahr hatte ich mir nach dem Be­such der Spie­le­messe Es­sen über­legt, ob ich die Ver­an­stal­tung in 2014 über­haupt auf­su­chen will. Das so ge­prie­sene »neue Hal­len­kon­zept« hielt ich schon da­mals für eine Ka­ta­stro­phe und sehe mich darin er­neut be­stä­tigt. Den­noch: Ir­gend­wie ge­hört die Spie­le­messe in Es­sen seit 30 Jah­ren zu den Events im Ok­to­ber, und da man dort im­mer Freunde und Be­kannte trifft, und viel­leicht doch das ein oder an­dere nette Zeug fin­det, ging es auch 2014 wie­der hin. Ohne allzu große Er­war­tun­gen, denn die Mainstream-Spielehersteller glän­zen ei­gent­lich schon seit Jah­ren haupt­säch­lich mit Selbst­pla­gia­ten oder dem ge­fühlt hun­derts­ten Auf­guss be­kann­ter Spiel­prin­zi­pien. Von den un­zäh­li­gen über­flüs­si­gen »Er­wei­te­run­gen« er­folg­rei­cher Spiele mal ganz abgesehen.

Glück­li­cher­weise zei­gen aber auch jede Menge kleine und kleinste in­ter­na­tio­nale Spie­le­ver­lage auf der Spie­le­messe Es­sen Prä­senz, und für die lohnt sich dann der Be­such eben doch. Wer Pen&Paper– oder LARP-Zubehör sucht, wird al­ler­dings im Ver­gleich zu viel frü­he­ren Jah­ren ent­täuscht wer­den, die Zei­ten sind in Es­sen vor­bei, nach Aus­sa­gen et­li­cher Händ­ler, mit de­nen ich sprach, wur­den die vom Ver­an­stal­ter Merz-Verlag nach­hal­tig ver­grault, von den Stand­prei­sen noch gar nicht gesprochen.

Mehr le­sen »


PACIFIC RIM 2 (und 3)

Teaser Pacific Rim 2

Durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald ging es schon lange und es war kein Ge­rücht mehr: Es soll nicht nur ei­nen zwei­ten, son­dern auch ei­nen drit­ten Teil des »Me­cha ver­klop­pen Aliens«-Spaßes PA­CI­FIC RIM von Guil­lermo del Toro ge­ben. Ich bin ein we­nig hin– und her­ge­ris­sen. Auf der ei­nen Seite hätte der Film auch ein­fach für sich ste­hen und Kult­sta­tus err­rin­gen kön­nen. Auf der an­de­ren Seite freue ich mir ein Loch in den Bauch, dass das Thema auf­ge­grif­fen wird und man ei­nige Prot­ago­nis­ten wie­der­se­hen kann.

Bis der zweite Teil in die Ki­nos kom­men kann, wer­den noch drei Jahre ver­ge­hen, der Ki­no­start ist für 2017 an­ge­setzt. Del Toro sagte ge­gen­über Col­li­der, dass man ei­nige der Cha­rak­tere aus dem ers­ten Teil wie­der­se­hen wird, al­ler­dings nicht alle, denn ein paar tau­chen erst am Ende der Fort­set­zung auf, wer­den dann aber im drit­ten Film eine Rolle spie­len. Man will dem­nach keine hal­ben Sa­chen ma­chen, son­dern gleich eine Tri­lo­gie. Hin­weise auf die Story gibt es na­tür­lich noch nicht, aber man darf da­von aus­ge­hen, dass sich er­neut Rie­sen­ro­bo­ter mit gi­gan­ti­schen Ali­ens hauen.

Das Teaser­bild, das auf der of­fi­zi­el­len Face­book­seite ge­pos­tet wurde, zeigt we­der Kai­jus noch Jä­ger, al­ler­dings meh­rere Kriegs­schiffe, die zu ei­nem gi­gan­ti­schen Stru­del ge­zo­gen wer­den. Ich bin ge­spannt, denn PA­CI­FIC RIM fand ich ein­fach groß­ar­tig. Pop­corn­kino mit gro­ßen Schau­wer­ten und per­fekt pro­du­ziert und in­sze­niert, da­von sehe ich gern noch mehr — wenn es denn gut wird …

Pro­mo­foto PA­CI­FIC RIM 2 Co­py­right War­ner Bros. und Le­gen­dary Pictures


THE SALVATION

Poster The SalvationTHE SAL­VA­TION – Bun­des­start 09.10.2014

Mit THE SAL­VA­TION muss sich je­mand ei­nen Kind­heits­traum er­füllt ha­ben. Er be­dient sich bei al­len Kli­schees aus dem Western-Genre und ist den­noch ein sehr ei­gen­stän­di­ger Film, der sich durch eine sehr un­ge­wohnte Um­set­zung aus­zeich­net. Ein dä­ni­scher Wes­tern ist al­ler­dings auch eher un­ge­wöhn­lich. Und ge­nau das ver­steht Re­gis­seur und Co-Autor Kris­tian Le­vring zu nut­zen. Auch wenn sich die Prä­misse an­hört, wie eine ge­wöhn­li­che Rache-Geschichte. Naja, ei­gent­lich ist es ja auch ein sehr ge­wöhn­li­cher Rache-Western.

Nach dem dänisch-deutschen Krieg, ver­su­chen die Brü­der Jon und Pe­ter in Ame­rika Fuß zu fas­sen. Erst nach sie­ben ent­beh­rungs­rei­chen Jah­ren, kann Jon end­lich seine Frau und den Sohn in den wil­den Wes­ten ho­len. Doch die Ka­ta­stro­phe nimmt schon in der Post­kut­sche vom Bahn­hof in die Hei­mat­stadt ih­ren Lauf. Jon kann nicht ver­hin­dern, dass seine Fa­mi­lie ge­schän­det und er­mor­det wird. Da­für kann er die Tä­ter zur Stre­cke brin­gen und er­schießt diese. Nur war ei­ner der Gangs­ter der Bru­der des ge­fürch­te­ten Ban­den­chefs Dela­rue, und die­ser möchte sei­ner­seits den Tod sei­nes Fa­mi­li­en­mit­glieds ge­rächt se­hen. Dela­rue geht da­bei ex­trem bru­tal vor, und er­schießt wahl­los Leute aus Jons Dorf, um zu er­fah­ren, wer für den Tod sei­nes Bru­ders ver­ant­wort­lich ist. Die Spi­rale der Ge­walt ist nicht mehr auf­zu­hal­ten, und reißt im­mer mehr Leute mit ins Verderben

Mehr le­sen »


Neuer Trailer: THE LIBRARIANS

Dass TNT aus der drei­tei­li­gen Fernsehfilm-Reihe THE LI­BRA­RIAN (in Deutsch­land schlecht syn­chro­ni­siert auf RTL als THE QUEST) eine Fer­seh­se­rie macht, dar­über hatte ich be­reits be­rich­tet. Ei­nen Trai­ler hatte ich eben­falls schon ge­zeigt. Jetzt gibt es ei­nen neuen. Pro­du­ziert wird das Ganze vom Team, das auch LE­VER­AGE ge­macht hat. Und der Trai­ler zeigt, dass man sich of­fen­bar auf eine Mange Spaß ein­stel­len kann. Ich bin sehr gespannt.

YouTube Preview Image

Kurzfilm: MURPHY

Der Kurz­film MUR­PHY wurde von Stu­den­ten der ISART rea­li­siert, ei­ner re­nom­mier­ten Schule für di­gi­tale Kunst, also CGI, 3D-Animation und Com­pu­ter­spiele in Pa­ris und Montreal.

Im zwei­ten Welt­krieg stürzt ein Fall­schirm­jä­ger wäh­rend der In­va­sion in ei­nem Wald in Frank­reich ab und trifft auf ein nied­li­ches mys­ti­sches We­sen. Die Ge­schichte zeigt zu­dem, was schlim­mer ist, als ur­böse: strunzdumm.

 


Die Frankfurter Buchmesse und ihr Publikumspreis »Beauty and the Book Award«

Screenshot BATB-WebseiteOder: Wenn der Kopf platzt

Als Jung­au­to­rin wurde ich von ei­nem Freund dar­auf auf­merk­sam ge­macht, dass die Frank­fur­ter Buch­messe zu­sam­men mit der Stif­tung Buch­kunst ei­nen Preis fürs schönste Buch ver­ge­ben wollte. Ei­nen Pu­bli­kums­preis, hieß es.

Und ganz genau:

Die schöns­ten Bü­cher aus al­ler Welt tref­fen sich auf der Frank­fur­ter Buch­messe 2014. Vom schö­nen Buch­de­tail über das beste Lay­out, den tolls­ten Schrift­satz bis hin zum ge­lun­gens­ten Co­ver oder der über­zeu­gends­ten Gra­fik wird ge­wählt. Jetzt noch bis zum 14. Sep­tem­ber Vor­schläge ein­rei­chen und ab­stim­men! Das Vo­ting ist bis zur Be­kannt­gabe der Short­list am 30. Sep­tem­ber on­line mög­lich, da­nach wer­den die Stim­men auf Null zu­rück­ge­setzt, um die Plat­zie­run­gen der Ti­tel un­ter den Top Ten im fi­na­len Vo­ting wäh­rend der Messe zu ermitteln.

Die Web­seite ist auf den ers­ten Blick ganz nett auf­ge­macht, auf den zwei­ten ein Syn­onym für War­te­zeit. (An­geb­lich – aber dazu komme ich spä­ter) wer­den hier ALLE ein­ge­reich­ten Co­ver ab­ge­bil­det.
Beim ers­ten La­den sind es neun oder zehn, wenn man sich et­was ge­dul­det, lädt die Seite nach und zeigt die nächs­ten paar Co­ver. Dann wie­der war­ten, und wei­tere Co­ver er­schei­nen. Wohl­ge­merkt: NUR die Co­ver, kein In­nen­le­ben, dazu der Ti­tel des Bu­ches, der Name des Au­tors und ein Kom­men­tar des­je­ni­gen, der den Vor­schlag ein­ge­reicht hat.
Der Pu­bli­kumspreis wie­derum sollte, das möchte ich noch ein­mal be­to­nen, an das schönste Buch ge­hen. Egal ob Co­ver, Lay­out oder In­nen­ge­stal­tung.
Dass das Pu­bli­kum vom In­nen­le­ben des Bu­ches nichts auf der Web­site se­hen konnte, war of­fen­bar nicht so wichtig.

Mehr le­sen »