Steampunk-Lesung am 26. April 2014 in Monheim

Steampunk MonheimAm kom­men­den Sams­tag, den 26.04.2014, fin­det in der Bi­blio­thek Mon­heim ab 18:30 Uhr eine Le­sung statt, die sich aus­schließ­lich dem Genre Steam­punk ver­schrie­ben hat. Da­bei wer­den fol­gende Au­to­ren aus ih­ren Wer­ken vortragen:

Mar­tin Bar­ka­witz und seine STEAMPUNK-SAGA um die Hel­din Tinker-Kate

Up­date (9:25 Uhr): Wie ich so­eben er­fahre, liest Herr Bar­ka­witz nicht, statt­des­sen darf man sich auf Mar­cus Rauch­fuß freuen, der aus EIS & DAMPF vorträgt.

Anja Ba­gus, liest aus ih­rem Ro­man ÆT­HER­RE­SO­NANZ

Alex Jahnke vom Clock­wor­ker alias Cynx alias Cap­tain Se­re­nus, der seine brand­neue Reichsflugscheiben-Punk-Satire NEUES AUS NEU­SCHWA­BEN­LAND mit im Ge­päck hat

Fe­lix Ten­ten liest nicht, da­für spielt er ei­gene Steampunk-inspirierte Songs

Und auch Thors­ten Kü­per alias Kue­per­punk ist da­bei, mit mei­nem Bei­trag zu ei­ner Steam­punk An­tho­lo­gie, die ge­rade fer­tig ge­stellt wird

Vik­to­ria­ni­sche La­dies and Gent­le­men in vol­ler Mon­tur sind nicht nur aus­drück­lich er­wünscht, son­dern wer­den drin­gend um ihr Er­schei­nen ge­be­ten. Der Ein­tritt ist frei.

Die Adresse des Ver­an­stal­tungs­or­tes lau­tet (hier noch ein Link zu Google Maps):

Bi­blio­thek Mon­heim e.V.
Bil­dungs– und Kul­tur­zen­trum
Tem­pel­ho­fer Straße 13
40789 Mon­heim am Rhein


Direkt vom WonderCon: Clip aus STAR WARS REBELS

Auf dem ge­rade statt­ge­fun­de­nen Won­der­Con gab es die eine oder an­dere über­ra­schende Neu­ig­keit. Zu­erst aber zu ei­nem Clip zu Dis­neys neuer STAR WARS-Serie RE­BELS, die im Herbst 2014 Pre­miere ha­ben soll. Ge­zeigt wird die Frach­ter­pi­lo­tin Hera, ge­spro­chen von Va­nessa Mar­shall. Es geht ge­gen TIE-Fighter und der Jedi hat was zu me­ckern. Was auch sonst? :)

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TERMINATOR GENESIS — Produktion hat begonnen

Terminator Genesis

Der letzte Ver­such ei­nes TER­MI­NA­TOR–Re­boots hat trotz des zug­kräf­ti­gen Chris­tian Bale in ei­ner Haupt­rolle nicht funk­tio­niert, des­we­gen gibt es jetzt ei­nen neuen Ver­such mit dem Ti­tel TER­MI­NA­TOR GE­NE­SIS. Des­sen Pro­duk­tion hat nach An­ga­ben aus dem Stu­dio so­eben begonnen.

Wit­zi­ger­weise nimmt die stei­ri­sche Ei­che Ar­nie Schwar­ze­negger seine Rolle als zeit­rei­sen­der Ro­bo­ter wie­der auf, man darf al­lerdngs ver­mu­ten, dass das als Motion-Cpature-Modell für com­pu­ter­ge­ne­rierte Sze­nen sein dürfte. Ne­ben Schwar­ze­negger spie­len Emi­lia Clarke (auch be­kannt als Dae­ne­rys Tar­ga­ryen in HBOs GAME OF THRO­NES) als Sa­rah Con­nor, Jai Court­ney als Kyle Reese, Ja­son Clarke als John Con­nor und Dayo Oke­niji als Danny Dy­son, der Sohn des Cyberdyne-Ingenueirs Mi­les Dy­son (aus T2: JUD­GE­MENT DAY). Eben­falls be­setzt wur­den: J.K. Sim­mons, Byung-hun Lee, Sand­rine Holt und Mi­chael Gla­dis.
Über den Plot ist we­nig bis nichts be­kannt, das Dreh­buch wurde ver­fasst von Pa­trick Lus­sier und Laeta Ka­lo­gri­dis, Re­gie führt Alan Tay­lor (THOR: THE DARK KING­DOM), Pro­duk­ti­ons­firma ist Sky­dance Pro­duc­tions. Laut Schwar­ze­negger wer­den die Dreh­ar­bei­ten ca. vier­ein­halb Mo­nate dau­ern, ind Kino kommt TER­MI­NA­TOR: GE­NE­SIS erst ir­gend­wann im Jahr 2015.

Er­gän­zung: Das »R.I.P. Sa­rah« be­zieht sich nicht auf Sa­rah Con­nor, son­dern auf Sa­rah Eliza­beth Jo­nes, eine Ka­me­raas­sis­ten­tin, die bei Dreh­ar­bei­ten für ei­nen an­de­ren Film durch ei­nen Un­fall ums Le­ben kam.

Pro­mo­foto TER­MI­NA­TOR GE­NE­SIS Co­py­right Sky­dance Productions


Erschienen: EXOTISCHE WELTEN

Cover "Exotische Welten"Ges­tern legte der Os­ter­mar­sia­ner noch ein ganz be­son­de­res Ei ins Nest, denn es er­schien bei O´Connell Press die be­reits an­ge­kün­digte Phantastik-Storysammlung EXO­TI­SCHE WEL­TEN. Darin be­schrei­ben 25 deut­sche Au­to­ren ab­son­der­li­che, bi­zarre, span­nende Weltenkonzepte.

Mil­lio­nen Pla­ne­ten al­lein in un­se­rer Milch­straße, fan­tas­ti­sche Im­pe­rien und un­glaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum. Mit die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Kurz­ge­schich­ten­samm­lung ge­rät die Vor­stel­lungs­kraft nicht nur an ihre Gren­zen, son­dern weit dar­über hin­aus. 25 deut­sche Top-Autoren der Phan­tas­tik zei­gen, dass SF, Fan­tasy und Hor­ror nicht aus Über­see kom­men muss.

De­tails zu den Ge­schich­ten und ih­ren Autoren:

Im Auge des Ju­pi­ters (Sven I. Hüs­ken): Auf ei­ner For­schungs­sta­tion um den Ju­pi­ter­mond Eu­ropa wer­den zwei Be­sat­zungs­mit­glie­der ei­nes Raum­frach­ters mit dem wah­ren Grauen konfrontiert.

Fei­er­abend (Kars­ten Kru­schel):Ein ex­tra­ter­res­tri­sches Ex­po­nat trifft in ei­nem ir­di­schen Zoo auf mensch­li­che Be­su­cher (oder war es umgekehrt?).

Moose Town Trip (Jörg Kar­weick): Erst mel­det sich Greggs An­ge­stellte krank, dann er­blickt auch er in je­dem noch so klei­nen Was­ser­trop­fen selt­same Dinge, die ihm nach und nach den Ver­stand rauben.

An ei­nem ganz ge­wöhn­li­chen Fron­ners­tag­nach­mit­tag (Su­sanne Ha­ber­land):Wach­ab­lö­sung auf Sirius-12. Ein neuer Gou­ver­neur will fri­schen Wind in die Bude brin­gen. Dumm nur, dass die Pla­ne­ten­truppe lie­ber in Ru­bys Bar ab­hängt an­statt Dienst zu schieben.

Schwarze Fe­dern, Rote Stadt (Ste­fa­nie Schu­hen): Tar­lyn kennt nur die Rote Stadt. Die Au­ßen­welt ist ihm fremd, denn sie wird von wil­der Ma­gie be­herrscht. Ei­nes Mor­gens ent­deckt er je­doch ein klei­nes Loch in der Mauer. Was er da­hin­ter er­blickt, ver­än­dert sein Le­ben für immer.

Next Le­vel (Su­sanne O’Connell): Nie ste­hen­blei­ben, im­mer wei­ter­zäh­len. Das nächste Le­vel muss er­reicht wer­den, egal was pas­siert. Was schein­bar wie ein Ego-Shooter be­ginnt, wird schnell bit­te­rer Ernst. Und am Ende war­tet die Er­lö­sung, oder etwa doch nicht?

Das Ge­heim­nis der Tengu (Den­nis Frey): Was tun, wenn ein bri­ti­scher Lord teuer da­für be­zah­len will, ja­pa­ni­sche Berg­geis­ter se­hen zu dür­fen? Wie weit darf man ge­hen, um die Göt­ter nicht zu verärgern?

Der kalte Schlaf (Ulf Fil­de­brandt): Ein Pla­net ver­sinkt in ei­nem tie­fen Win­ter­schlaf. Deaghad muss sich ent­schei­den, ob er seine neue Liebe ret­ten oder sich vom Acker ma­chen will.

Fracht 83 (Ger­trud Pra­ger): Den Be­woh­ne­rin­nen ei­nes Hin­ter­wald­pla­ne­ten sind die Män­ner aus­ge­gan­gen. Da kommt ih­nen die Be­set­zung ei­nes Frach­ters ge­rade recht.

Sei Si­mon oder der Kö­nig von UN (Vin­cent Voss): Du bist der Tra­cker, du folgst dem Trigger-Symbol. Egal was passiert.

Pan­ora­ma­blick (Ber­nar LeS­ton): Nur kurz ist der Ei­gen­tü­mer ei­nes Di­ners ab­ge­lenkt, da kommt ihm mit­ten im Re­stau­rant ei­ner sei­ner Lieb­lings­gäste ab­han­den. Wo­hin mag der glück­lose Schrift­stel­ler ver­schwun­den sein?

Pla­net der Kin­der (Sean O’Connell): Eine ir­di­sche Ex­pe­di­tion trifft auf eine Gruppe mensch­li­cher Kin­der. Wo­her kom­men sie, 4200 Licht­jahre von der Erde entfernt?

Die Ver­rückte von der Kron­prin­zen­brü­cke (Tors­ten Ex­ter): Mi­lena sieht Dinge, die an­dere Men­schen nicht se­hen. Es sind Bil­der wah­ren Grau­ens, und nur der alte Alu­mi­ni­um­hut ih­rer Mut­ter kann ihr helfen.

Mis­sion Hoff­nung (Anja Ba­gus): Die Mensch­heit er­war­tet fern der Erde Ant­wor­ten auf ent­schei­dende Fra­gen ih­rer Exis­tenz. Oder ist Hoff­nung wich­ti­ger als Antworten?

Re­vjes Stimme (Sa­bine Fram­bach): Der Sturm lockt die Blin­ner aus dem Turm. Was sie am Ufer ent­de­cken, ist klein und hat eine un­ge­heu­er­li­che For­de­rung, die selbst Wit­ter, den Ar­chi­var des Turms, vor eine große Her­aus­for­de­rung stellt.

Die Eloch­an­ten (Joa­chim Sohn): Das ganze Cychow-System fei­ert. Da ge­rät Ef­zel, der Wandoki-Anführer, in den Bann der Eloch­an­ten. In der Haupt­stadt soll er den Leh­wan­der be­sie­gen. Ist er aus­er­ko­ren, die Welt zu retten?

Der letzte Brief (Ste­fa­nie Ben­der): Jol­lo­wick glaubt, mit Kar­la­tas in ei­nem Raum­schiff auf ei­nem Kin­der­spiel­platz not­ge­lan­det zu sein. Seine Mit­men­schen hal­ten ihn für ei­nen geis­tes­kran­ken Spin­ner. Ein Brief an die ferne Hei­mat soll Klä­rung bringen.

Wie flei­ßige Bien­chen (An­drea Till­manns): IN­Bees zer­stö­ren in der Zu­kunft nicht nur Krebs, son­dern sor­gen auch für re­la­tive Un­sterb­lich­keit. Doch man sollte sich wirk­lich auf sie kon­zen­trie­ren und sich nie­mals, nie­mals ab­len­ken lassen!

Der Große RM (Ma­rion Jaggi): Müll­mann Lenny kommt bei ei­ner Müll­tour mit Kum­pel Nuno in Kon­takt mit Sprit­zen. Ehe er die Be­sit­ze­rin zur Re­chen­schaft zie­hen kann, ent­schwebt er und er­lebt wun­der­same Aben­teuer als Gro­ßer RM.

Im Bilde (Ju Ho­nisch): John Jenkins erbt ein Haus in Lon­don mit ei­nem ge­heim­nis­vol­len Wand­ge­mälde im Stu­dier­zim­mer, hin­ter des­sen Lein­wand sich ein ma­gi­scher Zu­gang zu ei­nem sa­gen­haf­ten Reich be­fin­det. Wi­der al­ler Ver­nunft wird John von ei­ner star­ken Sehn­sucht ge­packt und öff­net das Bild…

Son­nen­wan­de­rer (Do­ris Fürk-Hochradl): Keila sam­melt Steine. Von je­der Welt, die sie be­sucht. Doch dann be­fällt sie so et­was wie Sehn­sucht nach ei­ner Hei­mat; ein Ge­fühl, das auch den Men­schen auf der al­ten Erde be­kannt war.

He­ra­kli­ons Geis­ter (Ste­fan Holz­hauer): Jorge hat nur eine Über­le­bens­chance: Er muss für den teuf­li­schen He­ge­mon Xiang Khan mit ei­nem win­zi­gen Schiff in ei­nen mör­de­ri­schen Gas­rie­sen tau­chen, um des­sen ver­schol­lene Toch­ter zu retten.

Der Kinds­hü­ter von Leo­trim (Ca­ro­lin Ha­fen): Für den al­ten Dra­chen Sil­ván ist die Zeit ge­kom­men, sei­nen letz­ten Flug anzutreten.

Die un­be­strit­tene Wahr­heit (Cars­ten Steen­ber­gen): Die Luft­schif­freise der Grä­fin Cä­ci­lie nach Karls­bad wird zum Alb­traum. Denn im Rie­sen­ge­birge lau­ert der Duch Gór, auch be­kannt als Rie­be­za­gel. Bald schon stapft die Grä­fin als dampf­spei­ende Krea­tur in der Ar­mee des Berg­geists. Oder ist al­les nur ein Traum?

Das Licht As­gards (Alice And­res): Thors Ham­mer Mjöll­nir ist in den Be­sitz der Rie­sen ge­langt und muss zu­rück­er­obert wer­den. Nur wie? Die ent­schei­dende Idee kommt, wie im­mer, von Loki, doch sie kos­tet ih­ren Preis.

Hau­fen­weise Le­se­stoff zu ei­nem er­staun­li­chen Preis, denn EXO­TI­SCHE WEL­TEN er­scheint ex­klu­siv als eBook und kos­tet ge­rade mal 3,99 Euro. Her­aus­ge­ge­ben wird die An­tho­lo­gie von Su­sanne und Sean O´Connell, man kann sie auf der Ver­lags­web­seite oder bei Ama­zon er­wer­ben, dem­nächst auch bei Google Play, Beam, Tha­lia und 150 an­de­ren Platt­for­men. Das Co­ver schuf Timo Kümmel.

Trans­pa­renz­dis­clai­mer: der auf­merk­same Le­ser wird es fest­ge­stellt ha­ben — wei­ter oben fin­det man mei­nen Na­men, denn eine Story ist von mir. :)

EXO­TI­SCHE WEL­TEN
Phantastik-Anthologie
Su­sanne & Sean O´Connell (Her­aus­ge­ber)
eBook, April 2014
ca. 350 Sei­ten, 3,99 EUR
ASIN B00JU6OXLW
O´Connell Press

Co­ver­ab­bil­dung und Quelle der Pres­se­info: O´Connell Press

 


THE AMAZING SPIDER-MAN: RISE OF ELECTRO

Poster RISE OF ELECTROTHE AMA­ZING SPIDER-MAN 2 – Bun­des­start 17.04.2014

Es steht au­ßer Frage, dass auch die­ser zweite Teil der Neu­auf­lage ganz groß­ar­ti­ges Popcorn-Kino ge­wor­den ist. Hier stimmt der Hu­mor, die Ac­tion ist gran­dios, das Drama an­ge­mes­sen, und der Bom­bast über­wäl­ti­gend. Pe­ter Par­ker hat mitt­ler­weile Ge­fal­len daran ge­fun­den, dass New York ihn als Spider-Man wirk­lich braucht. Mehr noch, es hat sein Ego enorm ge­stei­gert. Doch hin­ter je­dem star­ken Mann, steht eine starke Frau. Das weiß Pe­ter auch, doch mit sei­ner Be­zie­hung zu Gwen Stacy ha­dert er im­mer wie­der, hat er ih­rem ster­ben­den Va­ter doch ver­spro­chen, sich von ihr fern zu hal­ten, um sie nicht in Ge­fahr zu brin­gen. Aus­ge­rech­net in die­ser emo­tio­nal sehr schwie­ri­gen Phase, pas­siert dem un­si­che­ren und von sei­ner Um­welt nicht wahr­ge­nom­me­nen Tech­ni­ker Max Dil­lon ein dum­mer Un­fall. Mit ei­nem Stark­strom­ka­bel in der Hand fällt er in ei­nen Tank mit rie­si­gen Zit­ter­aa­len. Aus dem schüch­ter­nen Max wird Elec­tro, ein le­ben­der Strom­ge­ne­ra­tor. Einst hatte Spider-Man Max das Le­ben ge­ret­tet und ihn als Freund be­zeich­net. Diese kurze Be­geg­nung löste bei Max eine starke Ob­ses­sion aus, in der sich Max als wirk­li­chen Freund von Spider-Man sieht. Jetzt als Elec­tro weiß er nicht wie mit ihm ge­schieht, und er will auch nie­man­den et­was. Dass er auf dem Ti­mes Square mit Blit­zen um sich schießt ist eher sei­ner Ver­wir­rung zu­zu­schrei­ben. Als ihn dann aus­ge­rech­net sein ein­ge­bil­de­ter Freund Spider-Man ding­fest ma­chen will, bren­nen bei Elec­tro end­gül­tig die Si­che­run­gen durch (musste jetzt sein).

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Das Motorrad zu WORLD OF WARCRAFT: Azeroth Choppers

Aus den USA kennt man ver­schie­dene Se­ri­en­kon­zepte, in de­nen Schrau­ber Au­tos oder Mo­tor­rä­der bauen. Mit AZEROTH CHOP­PERS wird das Kon­zept jetzt auf WORLD OF WAR­CRAFT er­wei­tert. Der le­gen­däre Chopper-Bauer Paul jr. baut zwei Mo­tor­rä­der, eins im Stil der Horde und eins in dem der Al­li­anz. Die Stim­men der Zu­schauer wer­den ent­schei­den, wel­cher da­von tat­säch­lich ins Spiel kom­men wird. Das ist doch mal ein Kon­zept für eine Fern­seh­sen­dung! Groß­ar­tig! :D

Ich wage die Vor­her­sage: Horde ge­winnt. :) Wei­tere In­for­ma­tio­nen auf der of­fi­zi­el­len Web­seite.

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LEGO, hier ist alles super

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THE LEGO MO­VIE – Bun­des­start 10.04.2014

Das Man­tra über die Wert­schät­zung von Spiel­sa­chen ist ja hin­läng­lich be­kannt. Als TOY STORY 1996 in die Ki­nos kam, re­vo­lu­tio­nierte er die me­ta­phy­si­schen Struk­tu­ren des Fa­mi­li­en­films. Nicht nur eine in der Er­zäh­lung greif­bare Ge­schichte wollte ver­mit­telt wer­den, son­dern durch ei­nen kom­ple­xe­ren Über­bau auch viel­schich­ti­ger auf sein Pu­bli­kum ein­wir­ken. Bleibt die TOY-STORY-Trilogie in­halt­lich die do­mi­nie­rende Ani­ma­ti­ons­reihe, nä­hert sich THE LEGO MO­VIE in sei­ner Kom­ple­xi­tät de­ren Ge­nia­li­tät durch­aus an. Da­bei folgt die Ge­schichte al­ler­dings ei­ner ganz an­de­ren Er­zähl­struk­tur und ent­zieht sich so­mit wei­te­ren Ver­glei­chen mit TOY STORY.
Über den In­halt darf man ei­gent­lich keine Worte ver­lie­ren, weil das Ki­no­er­leb­nis dar­un­ter stark lei­den würde. Em­met ist der nor­malste al­ler Bau­ar­bei­ter un­ter den Mi­ni­fi­gu­ren in Bricks­burgh, so nor­mal und an­ge­passt, dass er nicht ein­mal sei­nen Kol­le­gen wirk­lich auf­fällt. Em­met ist im­mer fröh­lich und voll­bringt sein Le­ben, wie man es von ei­ner Mi­ni­fi­gur er­war­tet, in­dem er Tag für Tag streng nach Plan Häu­ser aus Lego-Steinen zu­sam­men­setzt. In Em­mets kan­ti­ger Welt fällt al­ler­dings nie­mals das Wort »Lego«.

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Trailer Numero drei: X-MEN — DAYS OF FUTURE PAST

Und schon wie­der ein neuer Trai­ler zu X-MEN — DAYS OF FU­TURE PAST. Ohne wei­te­res Ge­schwätz di­rekt zum Un­ter­hal­tungs­pro­gramm. Ach, ein Wort noch: Wahnsinn!

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TV-Spot: EDGE OF TOMORROW

Ja, ja, ich weiß. Zum ei­nen Tom Cruise und zum an­de­ren eine Va­ria­tion des Mur­mel­tier­tags. Den­noch sieht das, was man bis­her von EDGE OF TO­MOR­ROW se­hen konnte, wirk­lich gar nicht übel aus. Er­in­nert ein we­nig an STAR­SHIP TRO­O­PERS. Hier ein neuer TV-Spot.

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Neue Serie bei SyFy: THE EXPANSE

Cover Leviathan WakesNach­dem sich der Sen­der SyFy eine Zeit lang von sei­nen Wur­zeln ent­fernt hatte und merk­wür­dige Reality-Soaps und Hor­ror­filme pro­du­zierte, die man nicht mal mehr als B-Movies be­zeich­nen konnte, be­sinnt man sich in neu­er­dings wie­der auf das ei­gent­li­che Kern­thema: Sci­ence Fiction.

An­ge­kün­digt wurde nun die zehn­tei­lige Se­rie THE EX­PANSE. Die ba­siert auf der gleich­na­mi­gen Ro­man­reihe von Ja­mes S.A. Corey, da­bei han­delt es sich um ein Pseud­onym für das Au­to­ren­team Da­niel Abra­ham und Ty Franck. Der erste Band der Space Opera trägt den Ti­tel LE­VIA­THAN WAKES (deutsch als LE­VIA­THAN ER­WACHT bei Heyne).

THE EX­PANSE ist ein Thril­ler, der zwei­hun­dert Jahre in der Zu­kunft spielt; die Men­schen ha­ben das ge­samte Son­nen­sys­tem be­sie­delt. Die Hand­lung dreht sich um eine ver­schwun­dene junge Frau. Auf der Su­che nach ihr müs­sen sich ein hart ge­wor­de­ner Corporation-Polizist und und ein ein­zel­gän­ge­ri­scher Raum­schiff­scap­tain zu ei­ner Jagd durch das Son­nen­sys­tem zu­sam­men­tun, um die größte Ver­schwö­rung in der Ge­schichte der Men­scheit auf­zu­de­cken. In­ter­es­san­ter­weise weicht diese In­halts­be­schrei­bung von den Klap­pen­tex­ten der Bü­cher ab — aber man weiß ja, was man von Presse– und Klap­pen­tex­ten zu hal­ten hat (ich habe ges­tern die ers­ten vier Pro­zent des eBooks ge­le­sen und die oben ste­hende Be­schrei­bung ist gar nicht so falsch, al­ler­dings han­delt es sich im Buch nicht um ei­nen Cap­tain, son­dern um den ers­ten Offizier).

Die Se­rie wird ent­wi­ckelt und ge­schrie­ben von Mark Fer­gus und Hawk Ostby (CHILD­REN OF MAN, IRON MAN). Rea­li­siert wird in Zu­sam­men­ar­beit mit Al­con und der Sean Da­ni­els Com­pany. Laut SyFy-Präsident Da­vid Howe han­delt es sich bei EX­PANSE um »die bis­her am­bi­tio­nier­teste Se­rie« des Sen­ders. Spannend!

Co­ver LE­VIA­THAN WAKES Co­py­right Little, Brown Book Group


CCP Stoppt das WORLD OF DARKNESS-MMO

World Of Darkness

Der is­län­di­sche Ent­wick­ler CCP Ga­mes ist haupt­säch­lich be­kannt durch das Multiplay-Online-Science Fiction-Spiel EVE ON­LINE. Im Jahr 2006 kauf­ten die er­staun­li­cher­weise White Wolf, jene Firma die hin­ter VAM­PIRE — THE MAS­QUER­ADE und auch der WOLRD OF DAR­K­NESS stand. Ein ex­pli­zit an­ge­sag­tes Ziel des Kaufs war es, ein MMO in der World Of Dar­k­ness zu rea­li­sie­ren, also in der klas­si­schen Ver­sion des Pen & Paper-Rollenspiels, das bis heute zahl­rei­che An­hän­ger in der gan­zen Welt hat. Nicht nur des­we­gen war das grund­sätz­lich eine gute Idee, auch der Vam­pir­boom der ver­gan­ge­nen Jahre hätte ver­mut­lich für fri­sche Kli­en­tel ge­sorgt, auch wenn die Vam­pire der Mas­ke­rade de­fi­ni­tiv nicht blinkern.

Ges­tern mel­dete CCP in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung, dass die Ent­wick­lung des WORLD OF DARKNESS-MMOs ein­ge­stellt wurde. Das kommt nur halb­wegs über­ra­schend, be­trach­tet man die Tat­sa­che, dass es be­reits seit Mo­na­ten kei­ner­lei In­for­ma­tio­nen mehr über das Pro­jekt gab, des­sen Ent­wick­lung be­reits 2009 ge­star­tet hatte.

CCP CEO Hil­mar Vei­gar Pé­turs­son schreibt auf der of­fi­zi­el­len Web­seite das üb­li­che PR-Blabla, das mit sol­chen Ent­schei­dun­gen ein­her geht:

The de­ci­sion to end the World of Dar­k­ness MMO pro­ject is one of the har­dest I’ve ever had to make. I have al­ways loved and va­lued the idea of a sand­box ex­pe­ri­ence set in that uni­verse, and over the years I’ve wat­ched the team pas­sio­na­tely strive to make that pos­si­ble.
I would like to give spe­cial thanks to ever­yone who worked so hard to make the World of Dar­k­ness MMO a rea­lity, es­pe­cially the team mem­bers af­fec­ted by this de­ci­sion. Their con­side­ra­ble con­tri­bu­tion to CCP will not be for­got­ten, and we wish them well.
To our cur­rent and for­mer em­ployees and fans of World of Dar­k­ness, I am truly sorry that we could not de­li­ver the ex­pe­ri­ence that we as­pi­red to make. We drea­med of a game that would trans­port you com­ple­tely into the sweeping fan­tasy of World of Dar­k­ness, but had to ad­mit that our ef­forts were fal­ling regret­fully short. One day I hope we will make it up to you.
Alt­hough this was a tough de­ci­sion that af­fects our fri­ends and fa­mily, unit­ing the com­pany be­hind the EVE Uni­verse will put us in a stron­ger po­si­tion mo­ving for­ward, and we are more com­mit­ted than ever to so­li­dify EVE as the big­gest ga­ming uni­verse in the world.

CCP möchte sich da­mit of­fen­bar auf das EVE-Universum be­schrän­ken und sich auf die Spiele EVE ON­LINE, den da­mit ver­ban­del­ten Shoo­ter DUST 514 und das ver­mut­lich Ende des Jah­res star­tende Space-Dogfight-Game EVE VAL­KY­RIE für die Ocu­lus Rift konzentrieren.

Eine Techdemo sah recht vielversprechend aus

Eine Tech­demo sah recht viel­ver­spre­chend aus

Und of­fen­bar war die Ent­wick­lung ei­nes Open World-Sandbox-MMOs in die­sem Hin­ter­grund deut­lich auf­wen­di­ger, als man sich das ge­dacht hatte. Die von WORLD OF WAR­CRAFT aus­ge­löste Gold­grä­ber­stim­mung bei den MMOs ist längst vor­bei, am­bi­tio­nierte aber schnell auf den Markt ge­drückte Pro­jekte (die Liste ist lang) wa­ren un­aus­ge­reift und muss­ten schnell von ei­nem Abomo­dell auf free-to-play um­stel­len, selbst wenn sie über eine nam­hafte Li­zenz ver­füg­ten, wie bei­spiels­weise STAR WARS — THE OLD RE­PU­BLIC. Heut­zu­tage kom­men neue Ver­tre­ter oft gleich als f2p-Game auf den um­kämpf­ten Markt und wer­den in Er­man­ge­lung von Spie­lern nicht sel­ten schnell wie­der ein­ge­stellt. Für die Spie­ler sol­cher Rohr­kre­pie­rer ist die in­ves­tierte Zeit für die Katz und al­les, was sie im Spiel er­spielt oder er­wor­ben ha­ben weg. Das dürfte dazu füh­ren, dass sich viele vor ei­ner In­ves­ti­tion in ein MMO ge­nau über­le­gen, ob es das über­haupt auf lange Sicht wert ist. Mal ganz da­von ab­ge­se­hen, dass In­no­va­tion im Genre Man­gel­ware ist und die­ses nach wie vor haupt­säch­lich aus WOW-Klonen be­steht, was Ga­me­play und Spiel­me­cha­ni­ken angeht.

Ähn­li­che Ge­dan­ken dürfte man sich auch bei CCP ge­macht habe — und ich würde da­von aus­ge­hen, dass selbst nach fünf Jah­ren Ent­wick­lung da­bei bis­lang nichts Vor­zeig­ba­res her­aus ge­kom­men ist — sonst hät­ten sie WORLD OF DAR­K­NESS schon lange mal an­ge­teasert. Ir­gend­wann muss man sich dann als Firma na­tür­lich Ge­dan­ken dar­über ma­chen, ob man solch ei­nem Pro­jekt noch wei­te­res Geld hin­ter­her­wer­fen möchte. Auf der an­de­ren Seite hatte ich im­mer den Ein­druck, dass CCP das Pro­jekt WOD stief­müt­ter­lich be­han­delte und seine an­de­ren Ga­mes hö­here Prio­ri­tät hat­ten. Wäre dem nicht so, hätte man längst viel mehr vom MMO se­hen müs­sen. Ich gehe des­we­gen da­von aus, dass die Pro­bleme mit der Um­set­zung auch haus­ge­macht wa­ren — 56 Ent­wick­ler sind für ei­nen AA-Titel eher ein Scherz, dass das nichts wer­den konnte, weiß je­der, der über die Jahre an­dere, ähn­li­che Pro­jekte be­ob­ach­tet hat.

So long, WORLD OF DAR­K­NESS, ich hätte al­lein schon aus Nost­al­gie mal rein­ge­schaut. Denn Dein Pen&Paper-Reboot kann ich mir nicht geben.

Pro­mo­gra­fik WORLD OF DAR­K­NESS Co­py­right CCP


X-MEN: DAYS OF FUTURE PAST — Opening Battle Sequence

Zur nächs­ten Ver­fil­mung der X-MEN mit dem Ti­tel DAYS OF FU­TURE PAST gab es auf den MTV Mo­vie Awards ei­nen neuen Clip, der eine Kampf­se­quenz vom An­fang des Films zeigt. Jungejunge …


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