Des Steampunks Traum: THE ELECTRICAL EXPERIMENTER

Des Steampunks Traum: THE ELECTRICAL EXPERIMENTER

Archive.org sei Dank. Dort gibt es jetzt ein di­gi­ta­les Ar­chiv der Zeit­schrift THE ELEC­TRI­CAL EX­PE­RI­MEN­TER. Da­bei han­delt es sich im Prin­zip um eine frü­he Va­ri­an­te der MAKE, denn in dem Ma­ga­zin wer­den elek­tri­sche Ex­pe­ri­men­te eben­so be­schrie­ben, wie es all­ge­mei­ne Ar­ti­kel zum The­ma gibt, so­gar So­lar­ener­gie wird vor­her­ge­sagt. In­ter­es­sant auch zahl­lo­se zeit­ge­nös­si­sche Wer­be­an­zei­gen. Das Ar­chiv ent­hält eine Samm­lung der Aus­ga­ben des Ma­ga­zins aus den frü­hen Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts, das führt zu ei­nem be­ein­drucken­den Um­fang, denn das hoch­auf­lö­sen­de PDF ist nicht nur über 90 MB groß, es ent­hält 584 Sei­ten. Wer kein PDF mag, kann auch Ver­sio­nen als ePub, für den Kind­le und an­de­ren For­ma­ten her­un­ter la­den. Auf­grund des Al­ters sind nach Aus­sa­ge der Smith­so­ni­an Li­bra­ries (die den Scan zur Ver­fü­gung ge­stellt ha­ben) sämt­li­che Ur­he­ber­rech­te an den In­hal­ten er­lo­schen.

Fun Fact am Ran­de: Her­aus­ge­ber des Ma­ga­zins war ein ge­wis­ser Hugo Gerns­back. Der Name sagt ins­be­son­de­re Sci­en­ce Fic­tion-Freun­den et­was, denn der war auch der Her­aus­ge­ber von AMA­ZING STO­RIES und Na­mens­pa­te für ei­nen der wich­tig­sten SF-Prei­se, den Hugo Award.

ZAK MCKRAKEN für kleines Geld bei Good Old Games

ZAK MCKRAKEN für kleines Geld bei Good Old Games

Good Old Ga­mes, der An­bie­ter, bei dem man äl­te­re Com­pu­ter­spie­le le­gal er­wer­ben kann, ohne auf ir­gend­wel­che Aban­don­wa­re-Sei­ten zu­rück­grei­fen zu müs­sen, hat heu­te ein Schman­kerl für Ad­ven­tu­re-Fans im An­ge­bot: Noch heu­te mor­gen schrieb ich in Sa­chen THIM­BLE­WEED PARK über Ron Gil­bert, der auch der Kopf hin­ter dem Lu­ca­sArts-Spiel ZAK MCK­RA­KEN AND THE ALI­EN MIND­BEN­DERS war.

Das Point & Click-Ad­ven­tu­re gibt es der­zeit bei GoG für ge­ra­de mal 1,39 Euro. DRM-frei und SCUMM VM-ba­siert für Win­dows (XP, Vi­sta, 7, 8, 10), Mac OS X (10.7.0+) und Li­nux (Ubun­tu 14.04, Ubun­tu 16.04).

Screen­s­hot ZAK MCK­RA­KEN Co­py­right Lu­cas­film & Dis­ney

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Ei­gent­li­ch hört sich die Idee gut an: ein Pro­jek­tor mit An­dro­id-Be­triebs­sy­stem, der jede Flä­che zu ei­nem Mul­ti­touch-fä­hi­gen Ein­ga­be­ge­rät macht. Sony bie­tet so et­was in Kür­ze un­ter dem Na­men Xpe­ria Touch an. In ei­ner Grö­ße zwi­schen 23 und 80 Zoll (58 – 203 cm) wird die An­dro­id-Be­nut­zer­ober­flä­che auf bei­spiels­wei­se ei­nen Tisch oder eine Wand pro­ji­ziert. Eine An­nä­he­rungs­er­ken­nung weckt das Sy­stem aus dem Tief­schlaf, wenn man sich nä­hert. Wei­te­re Sen­so­ren er­ken­nen z.B. Um­ge­bungs­licht, Tem­pe­ra­tur, Luft­druck oder Luft­feuch­tig­keit.

Ins­be­son­de­re als Com­pu­ter­spie­ler oder für Ge­sell­schafts­spie­le, aber auch für zahl­lo­se an­de­re An­wen­dun­gen kom­men ei­nem so­fort Un­men­gen coo­le Ide­en.

Lei­der gibt es Nach­tei­le. Ak­ku­be­trie­ben hält das Ge­rät bei Vi­deo­wie­der­ga­be ge­ra­de mal eine Stun­de durch (da­ge­gen hilft al­ler­dings bei lo­ka­lem Be­trieb ein Netz­teil). Die pro­ji­zier­te Auf­lö­sung be­trägt ge­ra­de mal 1366x768 Pi­xel, das ist heut­zu­ta­ge lä­cher­li­ch we­nig.

An­ge­sichts des­sen er­scheint der von Sony an­ge­sag­te Preis für das Xpe­ria Touch maß­los über­trie­ben: 1600 Euro soll man bei Markt­ein­füh­rung da­für be­zah­len. Das Ge­rät soll »dem­näch­st« in Eu­ro­pa er­hält­li­ch sein.

Pro­mo­gra­fik Xpe­ria Touch Co­py­right Sony

Cornelia Funkes DRACHENREITER als Animationsfilm

Cornelia Funkes DRACHENREITER als Animationsfilm

Ein Fan­ta­sy-Ani­ma­ti­ons­film aus deut­schen Lan­den? Man mag es kaum glau­ben. Con­stan­tin Film rea­li­siert zu­sam­men mit der bel­gi­schen Pro­duk­ti­ons­fir­ma Cy­born 3D Pro­duc­tions Cor­ne­lia Fun­kes Ro­man DRA­CHEN­REI­TER als com­pu­ter­ani­mier­ten Film. Der baye­ri­sche Film­för­de­rungs­fond för­dert die Pro­duk­ti­on im Rah­men des Son­der­pro­gramms In­ter­na­tio­na­le Ko­pro­duk­tio­nen und Di­gi­ta­le Bild­ge­stal­tung (VFX) mit 2 Mil­lio­nen Euro.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Oli­ver Ber­ben und Mar­tin Mosz­ko­wicz, Re­gie führt To­m­er Es­hed, Das Dreh­buch ver­fasst John R. Smith, vom Come­dy-Dreh­buch-Team Sprack­ling and Smith. Rea­li­siert wer­den soll der Film in Ani­ma­ti­ons­stu­di­os in Mün­chen.

Zum In­halt (Buch­wer­be­text bei Ama­zon):

Eine aben­teu­er­li­che Rei­se liegt vor Lung, dem sil­ber­nen Dra­chen, und sei­nen Be­glei­tern, dem Ko­bold­mäd­chen Schwe­fel­fell und dem Wai­sen­jun­gen Ben. Sie sind auf der Su­che nach ei­nem si­che­ren Ort für Lungs Art­ge­nos­sen, für die es in der Men­schen­welt kei­nen Platz mehr zu ge­ben scheint. Lung setzt sei­ne gan­ze Hoff­nung auf den sa­gen­um­wo­be­nen »Saum des Him­mels«. Dort, ir­gend­wo zwi­schen den Gip­feln des Hi­ma­la­ya ver­steckt, soll die ur­sprüng­li­che Hei­mat der Dra­chen lie­gen. Noch ah­nen die drei je­doch nicht, dass es et­was viel Be­droh­li­che­res als die Men­schen gibt – Nes­sel­brand den Gol­de­nen, das ge­fähr­lich­ste Dra­chen ja­gen­de Un­ge­heu­er, das die Welt je ge­se­hen hat. Und er ist ih­nen auch schon auf der Spur …

Fun­kes Ro­man er­schien be­reits im Jahr 1997 und ist in­zwi­schen in der 27. Auf­la­ge er­hält­li­ch. In den USA stand er 2005 auf dem er­sten Platz der »Children’s Chap­ter Book List« der New York Times, und wur­de zu­dem in wei­te­re Spra­chen über­setzt. Des­we­gen hofft man wohl, den Film auch in­ter­na­tio­nal ver­mark­ten zu kön­nen.

Hof­fent­li­ch ver­saut die Con­stan­tin den Ver­leih nicht wie­der so gran­di­os wie bei MARA UND DER FEU­ER­BRIN­GER.

Co­ver DRA­CHEN­REI­TER Co­py­right Dress­ler

Neu: Raspberry Pi Zero W

Neu: Raspberry Pi Zero W

Es gibt ei­nen neu­en RasPi. Die Va­ri­an­te Raspber­ry Pi Zero W ent­spricht dem nor­ma­le Zero, bringt al­ler­dings zu­sätz­li­ch Blue­too­th und WLAN mit. Und das bei dem klei­nen Form­fak­tor.

  • Pro­zes­sor: BCM2835 (wie im Pi 1) aber auf 1GHz hoch­ge­tak­tet, also ca. 40% schnel­ler
  • 512MB RAM
  • Mini HDMI
  • USB On-The-Go port
  • Mi­cro USB power
  • HAT-kom­pa­ti­bler 40-pin Hea­der
  • Com­po­si­te Vi­deo und Re­set-Hea­der
  • CSI Ka­me­ra An­schluss
  • 802.11b/g/n Wire­less LAN
  • Blue­too­th 4.1
  • Blue­too­th Low En­er­gy (BLE)

Den RasPi Zero W kann man ab so­fort bei­spiels­wei­se bei The Pi Hut be­stel­len, er ko­stet 9,60 GBP, das sind ak­tu­ell ca. 11,26 Euro (zzgl. Ver­sand­ko­sten).

Pro­mo­fo­to Co­py­right The Pi Hut

Veröffentlichungsdatum für Ron Gilberts THIMBLEWEED PARK

Veröffentlichungsdatum für Ron Gilberts THIMBLEWEED PARK

Ron Gil­bert ist eine Ad­ven­tu­re-Le­gen­de. Er steck­te bei­spiels­wei­se hin­ter den Lu­ca­sArts-Point & Click-Ad­ven­tures MA­NI­AC MAN­SI­ON, ZAK MCK­RA­KEN AND THE ALI­EN MIND­BEN­DERS oder THE SE­CRET OF MON­KEY IS­LAND. Der hat­te in 2014 auf Kick­star­ter ein Crowd­fun­ding für ein Spiel na­mens THIM­BLE­WEED PARK ge­star­tet, das ganz im Gei­ste der al­ten Klas­si­ker sein soll­te. Die Re­so­nanz war gi­gan­ti­sch, in­ner­halb kür­ze­ster Zeit ka­men bis zum Kam­pa­gne­nen­de im De­zem­ber 2014 ins­ge­samt 600000 US-Dol­lar zu­sam­men.

Das ist jetzt wohl so gut wie fer­tig und es gab auch be­reits er­ste Tests durch Jour­na­li­sten, aber ein Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min fehl­te noch. Bis ge­stern, da gab Gil­bert auf der Web­sei­te zum Spiel be­kannt, dass THIM­BLE­WEED PARK am 30. März 2017 er­schei­nen wird.

Die zum Laun­ch un­ter­stütz­ten Platt­for­men sind Win­dows, Li­nux, XBox One und Mac Os, wei­te­re sol­len fol­gen.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zum Spiel.

Pro­mo­gra­fik Co­py­right Ter­ri­ble Toy­box

Witzig: Mimikry-Fähigkeiten in PREY

Witzig: Mimikry-Fähigkeiten in PREY

Im Com­pu­ter­spiel PREY kämpft man in der Zu­kunft auf ei­ner Raum­sta­ti­on ge­gen Ali­ens. Da­bei eig­net man sich un­ter an­de­rem de­ren Fä­hig­kei­ten an, dar­un­ter »Mi­mi­kry«, man kann also ver­schie­de­ne For­men an­neh­men. Dar­un­ter auch ein Kaf­fee­be­cher, eine Kan­ne oder eine Ba­na­ne. Klingt schräg? Den­ke ich auch, sieht aber durch­aus wit­zig aus.

Ty­phon ha­ben die [Raum­sta­ti­on] Ta­los I über­rannt und jetzt muss Mor­gan Yu ver­hin­dern, dass die Mensch­heit durch die Ali­en-Be­dro­hung aus­ge­löscht wird. Aber kei­ne Sor­ge! Als letz­te Hoff­nung der Mensch­heit seid ihr mit vie­len mensch­li­chen Fä­hig­kei­ten aus­ge­stat­tet, die ihr ver­bes­sern könnt, um den Ali­en-Be­fall ab­zu­weh­ren. Aber war­um nicht ein­fach ei­nen Schritt wei­ter­ge­hen, den Spieß um­dre­hen und Ali­en-Kräf­te ge­gen die Ali­ens ein­set­zen? Ganz ge­n­au … in Prey er­hal­tet ihr Zu­griff auf Ty­phon-Fä­hig­kei­ten! Da­bei han­delt es sich um ein­zig­ar­ti­ge Ali­en-Kräf­te, die ihr er­ler­nen könnt, in­dem ihr die Ty­phon scannt, die euch an Bord der Raum­sta­ti­on ja­gen.
Eine eu­rer er­sten so er­lern­ten Kräf­te ist Mi­mi­kry. Die von den win­zi­gen Mi­mic-Ty­phon er­wor­be­ne Kraft er­mög­licht euch, die Form je­des Ob­jekts auf der Ta­los I an­zu­neh­men, das über die ge­eig­ne­te Grö­ße ver­fügt. Ihr fangt klein an – ein Kaf­fee­be­cher, eine Tee­kan­ne, eine Lam­pe, eine Ba­na­ne – und nach­dem ihr die­se Fä­hig­keit ver­bes­sert habt, könnt ihr kom­ple­xe­re Din­ge nach­bil­den, dar­un­ter auch eine be­ein­drucken­de Rei­he von Ge­schüt­zen und Ope­ra­tor-Ro­bo­tern.

Prey kommt von Be­thes­da und er­scheint am 5. Mai 2017 für Play­Sta­ti­on 4, Xbox One und PC.

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

Den er­sten Teil von V. E. Schwabs Ro­man­rei­he A DAR­KER SHADE OF MA­GIC hat­te ich ge­le­sen und ab­ge­fei­ert, Band zwei (A GATHE­RING OF SHADOWS) mus­s­te ich nach 30 Sei­ten ab­bre­chen, weil ich ein­fach nicht rein­ge­kom­men bin, ob­wohl ich mich sehr auf die Fort­set­zung ge­freut hat­te. Ein drit­ter Teil mit dem Ti­tel A CON­JU­RING OF LIGHT ist so­eben er­schie­nen. Die deut­sche Über­set­zung des er­sten Ban­des bringt Fi­scher Tor in Kür­ze un­ter dem Ti­tel VIER FAR­BEN DER MA­GIE her­aus (bei­na­he dop­pelt so teu­er wie die Ori­gi­nal­aus­ga­be).

Sony Pic­tures ha­ben ei­nen Bie­ter­wett­streit um die Film­rech­te an dem Stoff ge­won­nen und es gibt auch be­reits sehr kon­kre­te Plä­ne für eine Um­set­zung. Pro­du­zent ist Ge­rard But­ler (OLYM­PUS HAS FAL­LEN) mit sei­ner Fir­ma G-Base, zu­sam­men mit Alan Sie­gel und Da­ni­el­le Ro­bin­son von Sony. Wei­te­re Pro­du­zen­ten sind Neal Mo­ritz und die Au­to­rin Vic­to­ria Schwab selbst. aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Toby Ascher (SO­NIC THE HEDGE­HOG), es ha­ben wohl auch be­reits meh­re­re Re­gis­seu­re In­ter­es­se be­kun­det, die Um­set­zung lei­ten zu wol­len.

Auf­grund der frü­hen Pha­se gibt es noch kei­ne In­for­ma­tio­nen zu Be­set­zung oder Start­ter­min.

Spoi­ler­ar­me De­tails zum In­halt des er­sten Ro­mans in mei­ner Be­spre­chung.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Ti­tan Publ. Group Ltd.

And the Oscar goes not to: LA LA LAND – die Academy Awards 2017

And the Oscar goes not to: LA LA LAND – die Academy Awards 2017

Pein­li­ch, pein­li­ch, und eine Pre­miè­re bei ei­ner Os­car-Ver­lei­hung: Da wird bei der 89 Ver­lei­hung der Aca­de­my Awards im Dol­by Thea­t­re in Los An­ge­les ver­se­hent­li­ch LA LA LAND zum be­sten Film aus­ge­ru­fen, die Ma­cher ver­sam­meln sich be­reits auf der Büh­ne und fan­gen mit der Dan­kes­re­de an, dann wird ver­kün­det: Ach, né, al­les zu­rück, wir ha­ben uns ver­tan: Den Preis für den be­sten Film be­kommt MOON­LIGHT. Grund war of­fen­bar, dass ein fal­scher Um­schlag raus­ge­reicht wur­de.

LA LA LAND er­hielt al­ler­dings auch ohne die­se Pan­ne reich­li­ch Aus­zeich­nun­gen, näm­li­ch sechs der gül­de­nen Sta­tu­en, der Film war in 14 Ka­te­go­ri­en no­mi­niert. An zwei­ter Stel­le folg­te MOON­LIGHT mit drei Prei­sen.

Das Gen­re war ver­tre­ten mit AR­RI­VAL (be­ster Ton­schnitt), SUICI­DE SQUAD (be­stes Make-Up und Fri­su­ren), FAN­TA­STIC BE­ASTS AND WHE­RE TO FIND THEM (be­stes Ko­stüm­de­si­gn), JUN­GLE BOOK (be­ste vi­su­el­le Ef­fek­te) und ZOO­TO­PIA als be­ster Ani­ma­ti­ons­film.

Nach­fol­gend alle Ge­win­ner und No­mi­nier­te in den Ka­te­go­ri­en, die Preis­trä­ger ste­hen je­weils an er­ster Stel­le.

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Die Golden Raspberry Awards 2017

Die Golden Raspberry Awards 2017

Auch schon zum 37. mal hat die Gol­den Raspber­ry Foun­da­ti­on die Him­bee­re an schlech­te Fil­me ver­ge­ben. Da­bei soll­te man sich na­tür­li­ch im­mer dar­über im kla­ren sein, dass es sich hier­bei we­ni­ger um ech­te Film­kri­tik, als viel­mehr eine ko­mö­di­an­ti­sche Ver­an­stal­tung han­delt. Tra­di­tio­nell wer­den die »Ge­win­ner« ei­nen Tag vor den Os­cars be­kannt ge­ge­ben.

Hillary’s Ame­ri­ca: The Se­cret Hi­sto­ry of the De­mo­cra­tic Par­ty ist der er­ste Do­ku­men­tar­film der die we­ni­ger be­gehr­te Aus­zeich­nung er­rang, und das gleich vier mal. Ge­nauso häu­fig wur­de Bat­man v Su­per­man: Dawn of Ju­sti­ce mit Prei­sen »be­dacht«.

In der nach­fol­gen­den Li­ste die No­mi­nier­ten, an er­ster Stel­le der je­wei­li­ge Ge­win­ner.

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Neuer Trailer: KING ARTHUR: LEGEND OF THE SWORD

Neuer Trailer: KING ARTHUR: LEGEND OF THE SWORD

Als der er­ste Trai­ler zu Guy Rit­chies KING AR­THUR: LE­GEND OF THE SWORD vor Mo­na­ten ge­zeigt wur­de, ka­men so­fort die Nöler aus den Ecken, die be­män­gel­ten, dass das ja al­les nicht hi­sto­ri­sch kor­rekt sei – und die Ge­wan­dun­gen erst!

Heu­te mach­ten wir uns schon auf Face­book dar­über lu­stig, wie al­bern das tat­säch­li­ch ist, denn die Ar­t­hussa­ge ist oh­ne­hin frü­he Fan­ta­sy, und mischt zu­dem noch As­pek­te von Per­so­nen aus ver­schie­de­nen Epo­chen. Und au­ßer­dem ist es ein Guy Rit­chie-Film. Da kann man sich auch ein­fach mal zu­rück­leh­nen, das Hirn auf Spar­flam­me schal­ten, und sich freu­en. Pop­corn­ki­no halt.

Char­lie Hunn­an spielt die Ti­tel­rol­le, in wei­te­ren Rol­len sind Ka­tie McGra­thJude LawHer­mio­ne Cor­fieldAn­na­bel­le Wal­lisEric Bana und Dji­mon Houn­sou zu se­hen. Das Dreh­buch stammt von Joby Ha­roldLio­nel Wi­gram und Rit­chie.

Deut­scher Ki­no­start ist am 11. Mai 2017